Mein langer Weg mit Weight Watchers – Fazit nach einem Jahr

*) Werbung wegen Markennennung

Heute ist der 14.09.2019. Genau vor einem Jahr, am 14.09.2018 habe ich mit Weight Watchers begonnen, mein Abo bestellt, den Freitag als Wiegetag angegeben und zum X.ten Male gehofft, dass es diesmal besser klappt, als die Male davor. Wo bin ich nun nach 52 Wochen gelandet?

Zunächst mal stelle ich hier ein oberpeinliches Bild von mir ein. So ein Vorher-Foto habe ich mal im Jahr 2017 schießen lassen, allerdings wog ich damals „nur“ 88,6kg – mein jetziger Start bei WW lag bei 93,4kg. Also denkt euch nochmal 5kg drauf 😉

Ich weiß gar nicht, warum ich darauf so strahle – eigentlich müsste ich total deprimiert sein.

Jedenfalls wiege ich momentan 68,5kg, was einem Minus von knapp 25kg entspricht. Für mich persönlich ist das ein Hammer-Erfolg. Denn a) habe ich bisher noch nie so lange durchgehalten und b) habe ich auch noch nie soviel Gewicht verloren. Nichtmal bei den Geburten der Kinder 😎

Allerdings geht es seit dem Erreichen meines eigentlichen Zieles von 69kg nun so fast nicht mehr vorwärts. Ich habe mir allerdings als hehres Ziel gesetzt, die 65kg zu erreichen, weswegen ich auch immer noch streng am Programm festhalte. Allerdings will mein Körper in letzter Zeit nicht mehr viel hergeben. Also erspare ich euch mal die Auf-und-ab-Kurve der letzten Wochen. Statt dessen mein neues Bild. Ist zwar perspektivisch ein bisschen unglücklich aufgenommen, aber es macht den Unterschied doch deutlich.

Bei den Oberteilen passt mir jetzt etwa die 40 (vorher 46). Wobei die Firmen ja derart unterschiedlich schneidern, dass man der Annahme erliegen könnte, dass einige – vor allem hochpreisige – nicht wollen, dass besser Beleibte ihre Mode nicht tragen sollen. So gibts deren Shirts nur bis XL und ich trage dort eine L. Wäre also vorher nicht denkbar gewesen.

Die Hose auf dem Bild ist eine S (was angeblich einer 36 entspricht). Nun, da ich aber trotzdem noch genug Hüftspeck besitze, behaupte ich mal, sie ist einfach nur groß ausgefallen. Aber es pusht das Ego schon ungemein, dass ich S trage 💃🏼💃🏼💃🏼

Und weil ich für das Bild unbedingt ein Tanktop tragen sollte (herzlichen Dank an meine Tochter 😜), sieht man auch sehr schön, dass ich hier und da ruhig noch ein paar Gramm abnehmen könnte. Wenn es nichts wird, dann ist das eben so und meinem Alter geschuldet (nein, das ist natürlich keine Ausrede!). Ich bin ja schon sehr froh, wenn ich in den 60ern bleibe, und keine 7, 8 oder gar 9 mehr vorn sehen muss. Das ist im Prinzip das eigentliche Ziel, aber bei 65kg hätte ich da einfach mehr Luft nach oben.

Na mal schauen, wie es hier weitergeht. Ich werde berichten.

An alle Mitstreiter, haltet durch! Ihr schafft das! ☀️🍂

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Entspannte Muskeln und Gelenke mit den Arnikaprodukten von Kneipp *Werbung*

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Ob nach einer längeren Wanderung, nach dem Sport im Fitnessstudio oder nach dem Tennis – Möglichkeiten, dass einem die Muskeln und Gelenke schmerzen gibt es sehr viele. Leider komme ich auch langsam in ein Alter, wo ich quasi nach einer Anstrengung jeden einzelnen Muskel spüre.

Arnika gilt in der Pflanzenmedizin als schmerzlindernd, weswegen Produkte mit dieser Heilpflanze sehr gut als Lösung von Muskel- und Gelenkproblemen herhalten können. Von Kneipp durfte ich jetzt wieder drei Artikel aus dieser Serie testen.

Es handelt sich dabei um:

  1. Gesundheitsbad Gelenke & Muskel Wohl Arnika
  2. Massageöl Arnika
  3. Aroma-Sprudelbad Gelenke & Muskel Wohl Arnika

Nun halte ich es von jeher so, dass ich bei Muskelschmerzen in die warme Wanne steige, weil bereits der Wärmeeffekt des Wassers entspannend wirkt. Kann man das ganze noch kombinieren mit einer Heilpflanze, sollte die Wirkung entsprechend sein.

Aroma-Sprudelbad Gelenke & Muskel Wohl Arnika

Enthalten ist ein Sprudeltab. Er löst sich langsam im Badewasser auf, wobei er es ganz leicht gelb färbt. Das Wasser duftet dabei angenehm, keineswegs aufdringlich. Man kann sehr gut darin entspannen und tatsächlich waren nach dem Bad meine Rückenschmerzen verschwunden.

Gesundheitsbad Gelenke & Muskel Wohl Arnika

Dieser Badezusatz wirkt ähnlich. Man benötigt auch gar nicht allzu viel für ein Vollbad. Allerdings handelt es sich hier nicht um ein Schaumbad, sondern das Wasser bleibt weitestgehend klar. Man kann darin aber ebenfalls sehr gut entspannen und auch hier habe ich eine positive Wirkung auf meine Muskeln feststellen können.

Massageöl Arnika

Dieses Öl wendet man am besten nach dem Bad mit einem der vorgenannten Produkte an. Es lässt sich sehr gut verteilen und einmassieren. Es hinterlässt auch nur einen geringen Fettfilm, sodass man sich kurze Zeit später bereits wieder anziehen kann.

Alle drei Produkte erhaltet Ihr im Onlineshop von Kneipp:

  • Sprudelbad 80g: 1,29€
  • Gesundheitsbad 100ml: 4,59€
  • Massageöl 100ml: 7,79€

Außerdem gibt es bei Kneipp gerade eine Aktion. Mit dem Code:

VIP-VEV-15

erhaltet Ihr noch bis zum 30.September 2019 15% Rabatt auf das gesamte Produktsortiment, ausgenommen Sonderangebote. Der Mindestbestellwert beträgt 20 Euro. –> Hier kommt ihr zum Shop <–

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Diese Produkte wurden mir von Kneipp kostenlos zur Verfügung
gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider
und wird nicht von anderen beeinflusst.

Gesundes genießen mit PENNY Naturgut *Werbung*

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Noch genau eine Woche hin, dann mache ich seit dem Tag genau ein Jahr mein Abnehmprogramm. Da es dabei darum geht, dass man gesunde Gewohnheiten lernt und anwendet, greife ich auch gern zu ursprünglichen Zutaten und wenn es geht auch Bio-Produkten. Deswegen kam dieser Produkttest für mich auch genau zur richtigen Zeit und so erreichte mich vor einigen Wochen ein großes Produktpaket von Penny Naturgut.

Enthalten waren:

  • 2x Kokosblütenzucker
  • 2x Mangostreifen
  • 2x Basismüsli
  • 2x Leinsamen
  • 2x Haferdrink
  • 1x Reisdrink

Selbstverständlich sind alle diese Produkte in Bio-Qualität. Zunächst einmal machte ich das Naheliegendste und zauberte mir ein Müsli aus den Zutaten inkl. Haferdrink.

Man sollte sich allerdings die Mangostreifen auch klein schneiden, das lässt sich besser essen 😉 Davon abgesehen, schmeckt das Müsli gut – ich hatte wohl auch zuviel Kokosblütenzucker drin, denn man sieht an der Farbe des Haferdrinks, dass da etwas ziemlich gefärbt haben muss – und sehr süß war es am Ende auch. Bei weiterem Herumprobieren nahm ich dann weniger Zucker und da hat es dann auch besser gepasst.

Nun mal zu den Produkten im Einzelnen:

Basismüsli

Es besteht aus 90% Getreideflocken (Vollkorn-Haferflocken, Vollkorn-Weizenflocken, Vollkorn-Gerstenflocken, Vollkorn-Roggenflocken, Vollkorn-Dinkelflocken) und 8% Saaten (Sonnenblumenkerne, Sesam, Buchweizen). Also ein sehr gesundes Müsli, welches man durchaus mit Früchten etc. aufpeppen kann.

Mangostreifen

Diese getrockneten Streifen aus frischen Mangos schmecken wirklich richtig lecker. Man kann sie entweder so snacken oder – so wie wir – gut in selbst gemachten Müsliriegeln verarbeiten.

Leinsamen

Leinsamen ist vielseitig einsetzbar. Ich gebe meinem Müsli immer gern ein paar TL hinzu. Aber auch für selbstgebackenes Brot oder Brötchen eignet er sich hervorragend. Hier bekommt man gleich eine mit 400g Inhalt relativ große Packung.

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker klingt zunächst einmal gewöhnungsbedürftig. Ich allerdings durfte diesen schon vor mehreren Jahren kennenlernen, nämlich als sich meine damals pubertierende Tochter im Zuge gesunder Ernährungsweise möglichst vegan und natürlich hipp ernähren wollte. Bei dem Preis dafür musste ich nämlich auch erst einmal schlucken, wenn man ihn mit dem für herkömmlichen Zucker vergleicht. Aber ich finde, er hat eine stärkere Süßkraft und man braucht daher weniger.

Haferdrink & Reisdrink

Die veganen Alternativen zu Kuhmilch. In jedem Fall können sie mit ihr mithalten, denn man kann sie sehr gut in allen Bereichen der Küche einsetzen. Natürlich schmecken sie ein wenig anders, aber keineswegs schlecht. Sie sind auch relativ lange haltbar, was einen weiteren Vorteil darstellt.

Meine Tochter kocht oder bäckt schonmal ganz gern für uns. Deswegen fand sie auch ein passendes Rezept für Müsliriegel in ihrem schlauen Buch. Darin konnte sie das Müsli, den Kokosblütenzucker und die Mangostreifen verarbeiten. Zusammen mit Rosinen entstanden daraus wirklich saftige Müsliriegel.

Sie waren super lecker und schneller verputzt, als man gucken konnte.

Wir sind mit den Produkten also sehr zufrieden und empfehlen sie uneingeschränkt weiter. Alle diese Produkte findet Ihr bei Penny.

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Diese Produkte wurden mir von Penny und brandsyoulove kostenlos
zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene
Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Von gutem Duft umhüllt mit dem Aroma Diffuser Venezia *Werbung*

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Unsere Sinne lassen uns tagtäglich die Umwelt wahrnehmen. Und je besser es zum Beispiel riecht, umso besser fühlen wir uns. Damit es zu Hause auch angenehm riecht, kann man sich z.B. einen Aroma-Diffuser holen. Da wir Blacky, unseren Hund, haben und einige Familienmitglieder den Duft „Hund“ nicht unbedingt als angenehm empfinden, bietet sich dieser Produkttest von Soehnle regelrecht an. Und so testen wir gerade den Aroma Diffuser Venezia. Herzlichen Dank vorab schonmal dafür!

Der Diffuser:

Er lässt sich sehr leicht in Betrieb nehmen. Einfach die Glaskugel nach oben abnehmen, mit ca. 100ml destilliertem Wasser befüllen, 1-2 Tropfen Duftöl dazu geben, Glaskugel wieder aufsetzen, Stecker in die Steckdose stecken und anschalten.

Mit Wasser befüllen
Duftöl hinzugeben

Der Schalter ist ein wenig versteckt, er befindet sich in einem der Füßchen. Man muss ihn also eher fühlen, weil man ja das Wasser bereits im Gerät hat und so das Teil waagerecht halten muss.

Aber schwierig gestaltet sich das nicht. Man hat fünf verschiedene Modi, welche man durch jeweiliges Drücken erreicht:

  • 1x Drücken = Farbwechsel an, Duft aus
  • 2x Drücken = Eine Farbe konstant, Duft aus
  • 3x Drücken = Eine Farbe konstant, Duft an
  • 4x Drücken = Farbwechsel an, Duft an
  • 5x Drücken = Illumination aus, Duft an
  • 6x Drücken = Gerät abgeschaltet

Die Farben sehen dabei wirklich harmonisch aus. Mir gefällt es am besten, wenn der Farbwechsel sowie der Duft an ist.

Das Duftöl Zitronengras

Eine Flasche des Duftöls enthält 10ml. Da hier der Duft nicht ganz so intensiv ist, habe ich immer 3 Tropfen je Anwendung hinzugegeben, so erhielt ich einen angenehmen und frischen Geruch nach Zitrone. Der Duft war auch schon kurze Zeit nach Anschalten des Geräts wahrzunehmen, das finde ich besonders bemerkenswert.

Das Duftöl Rose

Auch diese Flasche enthält 10ml. Hier ist der Duft sehr intensiv, erinnert an ein Parfum. Mehr als 2 Tropfen nehme ich hiervon allerdings nicht, da es sonst eher aufdringlich wirkt. Ich möchte den Duft aber lieber etwas dezenter und im Hintergrund wahrnehmen.

Ich habe mal versucht, den Duft, also den Wasserdampf visuell einzufangen, so ganz ist mir das leider nicht gelungen, aber man kann immer sehr deutlich erkennen, wenn das Gerät arbeitet.

Bei unserer Wohnung kommt hinzu, dass wir nur sehr wenige Türen haben, also die Bereiche Wohnzimmer, Esszimmer und Flur offen sind. Somit muss der Diffuser viele Kubikmeter ausdampfen, was er allerdings problemlos schafft. Man nimmt zwar im Wohnzimmer sehr viel mehr Duft wahr, als in der letzten Ecke des Flurs, aber insgesamt entsteht so ein herrliches Wohlfühlklima.

Ich empfehle diesen Diffuser also uneingeschränkt weiter. Bei Amazon kostet er z.Z. 38,54€. Die Duftöle bekommt man für ca. 4,00-9,00€ – je nach Duftrichtung.

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Diese Produkte wurden mir von Soehnle kostenlos zur
Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine 
eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Haare wie am Badestrand mit Beach Bee von Schwarzkopf? *Werbung*

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Eigentlich sieht es ja ganz toll aus, wenn man im Urlaub die Haare nach dem Baden im salzhaltigen Wasser an der Sonne und in der Luft trocknen lässt. Wenn dann das Gesicht noch toll sonnengebräunt aussieht, fühlt sich das Ganze wie ein gelungener Urlaub an.

Was also wäre, wenn man sich dieses Aussehen (zumindest was die Haare betrifft) ganz einfach nach Hause holen könnte und das ganze Jahr über diese Wellen im Haar hätte? Cool, oder?

Von Schwarzkopf gibt es jetzt ein texturierendes Salzspray, welches genau dieses Aussehen verspricht und deswegen nennen sie es auch vollmundig BEACH Bee. Ich durfte dieses jetzt testen.

Anwenden kann man es auf trockenem oder handtuchfeuchten Haar. Es wird aufgesprüht (die Flasche hat einen Pumpzerstäuber).

Danach wird es eingeknetet und dann wie gewohnt getrocknet – also entweder an der Luft oder man hilft mit einem Föhn nach.

Beim Einkneten hat dieses Spray eine leicht klebrige Konsistenz. Das macht wahrscheinlich das Salz darin. Aber hält es trotzdem, was es verspricht?

Auf dem linken Bild seht ihr, wie mein Haar ohne jeden Zusatz direkt nach dem Haarewaschen und Lufttrocknen aussieht. Rechts habe ich das Spray in das handtuchtrockene Haar eingeknetet. Also in meinen Augen sehe ich da keinen allzugroßen Unterschied. Einzig die Haare fühlen sich mit dem Spray etwas klebriger an und sind ein wenig schwerer durchzukämmen. Das aber wiederum ist kein Vorteil und deswegen auch nicht Sinn des Ganzen.

Leider ist dieses Spray bei mir durchgefallen. Es erfüllt seinen Zweck nicht wirklich. Ein normaler Schaumfestiger leistet da deutlich besser Dienste, wenn ich mein Haar anschließend mit einem Diffusor trockne.

Die Flasche mit 200ml Inhalt gibt es in der Drogerie für 3,95€.

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Mein langer Weg mit Weight Watchers KW 32/2019

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Seit meinem letzten Eintrag hier sind immerhin vier Wochen vergangen. Ich war ja sehr optimistisch, die 69 in kürzester Zeit knacken zu können. Aber das heißt auch, es zog sich sehr dahin, eigentlich fehlten ja nur 300g – aber die hatten es in sich, es ging munter hoch und runter mit den Milligrammzahlen. Heute morgen habe ich mich wieder außerplanmäßig gewogen, und siehe da – mein (Zwischen-)Ziel habe ich erreicht:

Das heißt, ich habe genau 11 Monate gebraucht, um nun insgesamt 24,4kg zu verabschieden. Ich hatte ja anfangs gar nicht damit gerechnet, denn meine bisherigen Versuche scheiterten immer über kurz oder lang.

Bei WW wurde ich somit heute morgen sehr freundlich begrüßt:

Aber als Folge habe ich gleich mein Wunschgewicht nach unten korrigiert – der Mensch braucht ja Ziele. 🙂 Mein neues Wunschgewicht sind also 65kg. Ich denke, das ist ein guter Kompromiss. WW schlägt als gesunde Gewichtsspanne 55 – 69kg vor. Ersteres ist vollkommen utopisch, so wenig wog ich nicht mal in meiner frühen Erwachsenenzeit. Aber mit 65kg könnte ich sehr gut leben. Allerdings – wenn es tatsächlich so langsam weiter geht, wie in den letzten Wochen, brauche ich dafür bis Ostern 😎

Mittlerweile ist mir aber die Ernährung nach WW so in Fleisch und Blut übergegangen, dass selbst das mich nicht abschrecken würde. Meine schlaue App rechnet mir für diese 4kg allerdings den 03.10.2019 aus. Erscheint mir wenig realistisch, denn dafür müsste ich genauso schnell wie bisher abnehmen. Bekanntlich geht das aber anfangs immer zügiger und je näher man sich seinem Sollgewicht nähert, desto langsamer wird’s. Ist eben einfach so.

Alles in allem ist meine Abnehmkurve doch sehr konstant, auch wenn die letzten Wochen und Monate etwas weniger ging. Aber egal. Ich habe mein Ziel erreicht und die 4 Bonuskilos schaffe ich auch noch. Heute ist ein guter Tag 😉

Ich werde Euch aber auf dem Laufenden halten über meinen weiteren Kampf mit den Pfunden. Bleibt auf jeden Fall dran, es lohnt sich! Wenn ich es (trotz verschiedenster Medikamente) geschafft habe, dann könnt Ihr das auch 🙂

Rezension zu Karsten Dusse: Achtsam morden

Ein entschleunigter Kriminalroman

  • Verlag: Heyne
  • Erschienen: 10.06.2019
  • ISBN: 978-3-453-43968-9
  • Seiten: 415
  • Genre: Kriminalroman/Satire
  • Preis: 9,99€

Karsten Dusse, seines Zeichens Rechtsanwalt, der bereits für einige Fernsehformate als Autor tätig ist, legt hier seinen ersten – und wie ich finde durchaus gelungenen – Roman vor. Witzig von der Sprachgestaltung her, nimmt er uns mit in den Alltag eines Strafverteidigers, der schon bald nach Beginn seines Achtsamkeitsseminars, zu dem ihn seine Frau zwingt, Probleme mit seinem schwer kriminellen Mandanten bekommt. Ihn zu beseitigen fällt ihm demnach nicht so schwer und dies markiert allerdings nur den Beginn der Kettenreaktion, die daraufhin in Gang kommt…

Ich habe das Buch ziemlich schnell „verschlungen“, denn es ist sehr unterhaltsam geschrieben, wird auf keiner Seite langweilig und man bekommt in jedem Kapitel Achtsamkeitstipps mit auf den Weg – ob man will oder nicht. Man muss aber keineswegs Jura studiert haben, um das Procedere zu verstehen, mit welchem unser Hauptheld Björn Diemel versucht, seine Probleme zu lösen – da er in den allerwenigsten Fällen juristische Kniffe anwendet. Allerdings – und hier gebe ich zu, dass mich diese Materie durchaus fasziniert – weiß man am Ende des Buches sehr genau, wie man rechtliche Fallstricke umschiffen kann 🙂

Ich empfehle dieses Buch also allen, die sich gern auf die Reise ins Milieu von Schwerverbrechern und deren Anwälten begeben – kurzweilig wie es ist, legt man es erst nach dem Durchlesen aus der Hand.

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Dieses Buch wurde mir von Random House kostenlos zur 
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