Etwas Kühles für den heißen Sommer mit Gelatelli *Werbung*

Dieser Sommer hat es ja echt in sich. Wochenlang schon Temperaturen über 30°C. Also unternimmt man alles, die Hitze etwas erträglicher zu machen. Was bietet sich da nicht besseres an, als ein schönes Eis zu schlecken?

Die Lidl-Eigenmarke Gelatelli bietet diverse Sorten an und im Rahmen eines Produkttests über brandsyoulove durfte ich an diesem Test teilnehmen 🙂 Und so ging ich vor einiger Zeit Eis shoppen 🙂 Nun mal der Reihe nach, was in meinem Wagen landete:

Da haben wir Erdbeeren-Crisp. Weiße Schokolade umhüllt hier einen Kern aus Erdbeereis.

Es ist ein Stieleis, wie man es schon länger kennt. In der weißen Schokolade befinden sich noch Crisp-Anteile.

Das Eis ist relativ süß, was wohl hauptsächlich an der Schokolade liegt. Es hat gut nach Frucht geschmeckt, aber man könnte hier gut und gern das ein oder andere Gramm Zucker weglassen.

Als nächstes ein Wassereis.

Zitrone mit Limettengeschmack. Man „quetscht“ hier das Eis aus der Verpackung. Vom Handling her nicht ganz so meins, dafür hat es eine relativ gute Kalorienbilanz.

Das nächste Eis erinnert ein wenig an Cornetto. Also eine Waffel gefüllt mit Eis.

Hier empfinde ich den Schokoladengeschmack hervorragend. Man merkt beim Essen gar nicht, dass es sich um eine preiswerte Alternative handelt.

Und dass die Schokolade Fairtrade ist, macht das Ganze noch einen Tick sympathischer.

Premium Vanille-Caramell

Dies ist ein Eis mit dem Inhalt einer Portion (jedenfalls hat es bei uns für mehr nicht gereicht 😉 )

Es schmeckte nicht zu süß, herrlich nach Karamell und wird somit noch das ein oder andere Mal mehr in unserem Einkaufswagen landen.

Ebenso eine Einzelportion war Kirsch-Banane.

Hier muss ich allerdings sagen, auch dieses Eis war mir zu süß und hat recht chemisch geschmeckt. Nun, Banane kann man wohl nicht auf der Frucht gewinnen, aber auch die Kirschsoße könnte etwas weniger süß gestaltet werden.

Auf das Skyr-Eis war ich sehr gespannt. Inhalt zwei Becher.

Man muss dieses ein wenig antauen lassen, sonst ist es einfach zu hart. Ansonsten erinnert der Geschmack an gefrorenen Joghurt. Die Komponente mit Heidelbeeren und Holunderbeeren hat mir sehr gut gefallen und auch dieses Eis gibts jetzt öfter!

Es gibt von Gelatelli noch sehr viele andere Sorten. Geht einfach mal in den Lidl und schaut nach! Es lohnt sich in jedem Fall.

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Die Zähne rundum schützen mit Odol-med3 All in One *Werbung*

Zähne putzen. Das müssen wir alle tun, zumindest wenn wir unsere Mundflora und die Zähne gesund erhalten wollen. Ich persönlich gehe sowas von ungern zum Zahnarzt (und da bin ich nicht allein, das ist mir bewusst) also darf es gar nicht erst soweit kommen, dass er etwas zum Bohren findet.

Von Odol-med3 gibt es jetzt eine Zahncreme, die einen 8fachen Vorteil verspricht. Diese durfte ich über die Plattform trnd testen.

  • gegen Karies
  • bekämpft Plaque
  • gesundes Zahnfleisch
  • schont Zahnschmelz
  • frischer Atem
  • gegen Verfärbungen
  • bakterienhemmend
  • großartiger Geschmack

Zudem hat die zahncreme einen Zuckersäuren-Schutz. Man soll aber trotzdem nicht übermäßig Zucker über den Tag verteilt essen, aber das weiß man ja auch so.

Die Tube enthält übliche 75ml und wird in einer Pappschachtel verkauft. Es gibt außer dieser Sorte (Original) noch die beiden Sorten Whitening (gegen oberflächliche Verfärbungen) und Extra Fresh (reduziert Bakterien).

Die Zahncreme schmeckt angenehm nach Minze. Erinnert mich an den Geschmack von Kaugummi, ist aber nicht zu stark. Sie schäumt gut, was ich immer als essentiell bei einer Zahncreme voraussetze. Sie reinigt die Zähne gut, hinterher fühlten sie sich glatt und sauber an. Der Atem hat auch noch eine Weile einen minzigen Geruch gehabt.

Inwiefern sie jetzt tatsächlich gegen Zuckersäuren vorgeht, kann man nach einem 4wöchigen Test allerdings nicht sagen. Aber sie reinigt so, wie man das von einer Zahncreme erwartet.

Eine Tube kostet um die 1,79€ und ist damit ziemlich preiswert.

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Sommerlich erfrischen mit alkoholfreiem Fruchtsecco von Rotkäppchen *Werbung*

Dieser Sommer hat ja alles, was er zu einem guten Sommer braucht. Warme Temperaturen, wenig Regen und insgesamt tolles Terrassenwetter. Also wird wohl auch dementsprechend viel gegrillt oder sonst draußen gesessen. Zum Grillen trinke ich gern mal einen fruchtigen Wein, eine Schorle oder auch Sekt.

Es gibt letzteren nun also auch alkoholfrei. Von Rotkäppchen gibt es da zwei Sorten: Mango und Granatapfel. Da ich an einem Produkttest teilnehmen durfte, erhielt ich ein großes Paket mit 2 Originalflaschen (0,75l) je einer Sorte sowie jeweils nochmal 12 Piccoloflaschen á 0,2l. Genug also, um mit Familie und Freunden ausgiebig zu testen.

Ich habe den Untergrund der roten Tischdecke etwas unglücklich gewählt, denn eigentlich ist die Sorte Mango eher hellgelb und nicht so orange.

Die erste Sorte Granatapfel schmeckt spritzig, fruchtig und ein wenig säuerlich. Ich finde, er eignet sich hervorragend zu gegrilltem Fleisch, Gemüse und Käse. Er ist wunderbar süffig und schneller leer, als man nachschenken kann 😉

Seit Frühjahr 2018 ist er im Handel erhältlich. Eine 0,75l-Flasche kostet um die 4€.

Mango ist ja mein heimlicher Favorit. Dieser Fruchtsecco schmeckt wirklich toll nach Mango, einer Frucht, die ich sowieso schon sehr liebe. Auch bei meinen Mittestern kam diese Variante super an. (Und war entsprechend schnell verteilt).

Auch diese Variante ist seit Frühjahr 2018 im Handel für ca. 4€ erhältlich.

Die Flaschen sind übrigens einfach mit einem Kronkorken versehen, was das Öffnen sichtlich erleichtert, braucht man dafür doch nur einen Flaschenöffner. Damit die Kohlensäure nicht entweicht, kann man dann ja einen anderen Korken einstöpseln.

Ich mag diese Fruchtseccos und daher gibt es von mir eine unbedingte Kaufempfehlung, erst recht, wenn man auf Alkohol verzichten will oder muss.

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Ökologisch laden mit Eneloop *Werbung*

Batterien brauchen wir in sehr vielen Geräten im Haushalt. Um den Müll gering zu halten und ebenso um Geld zu sparen, empfehlen sich auf jeden Fall wiederaufladbare Akkus. Von Panasonic gibt es diverse Ladegeräte, welche ökologisch sinnvoll den Strom in die Akkus bringen, indem sie die Ladezeit z.B. anpassen. Somit wird keine Schnellladung durchgeführt, sondern die Ladezeiten entsprechend länger bei geringerem Stromverbrauch angepasst.

Dieses Ladegerät sowie 8 vorher mit Solarstrom aufgeladene Akkus durfte ich jetzt testen. Zunächst, der Strom in den AA und AAA-Akkus reichte so schon länger als üblicherweise, sodass ich sie lange Zeit gar nicht laden musste.

So ist das Ladegerät vorher verpackt. Schlicht in einer Plastikhülle.

Relativ flach ist es konzipiert, es passen entweder jeweils 4 Akkus der Größe AA oder AAA in das Gerät oder aber 2 jeder Sorte oder jeweils 2 und 2 gemischt. Allerdings eine einzelne Akku-Batterie lässt sich nicht laden. Also entweder 2 oder 4 Akkus.

Die Akkus sind vom Aussehen sehr schlicht gestaltet:

Einfach der Schriftzug in blau auf weißem Grund. Kein unnötiger Schnickschnack, reicht auch vollkommen aus.

Einzulegen sind die Akkus auch einfach, der Pluspol oben. Die kleineren Akkus (AAA) sind dabei ein wenig schräg im Ladegerät, was bei mir zunächst für etwas Verwirrung sorgte, denn ich nahm an, ich bekomme sie nicht fest genug zwischen die Ladepole.

Das ist jetzt nur ein Beispiel – so lädt natürlich nichts, denn man muss selbstverständlich die beiden Akkus auf einer Seite einlegen 😉

Der Ladebalken (hier als grauer Balken zu sehen) leuchtet während der Ladung grün und wenn diese nach ca. 10 Stunden (abhängig von der Kapazität der Akkus) beendet ist, erlischt die Leuchte und man entfernt die Akkus. Zur Sicherheit schaltet das Gerät aber nach 13 Stunden auch von allein ab.

Die Akkus selbst lassen sich laut Hersteller auch öfter wiederaufladen als vergleichbare Akkus. Auch hier ergibt sich also ein ökologischer Vorteil.

Alles in allem kann man mit diesem Ladegerät (Modell: BQ-CC51E) nichts falsch machen.

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Das Leben von Sebastian Kneipp *Werbung*

Wenn Ihr mögt, könnt Ihr Euch hier einen kurzen (2:30min) und witzigen Film über das Leben und Wirken von Sebastian Kneipp anschauen.

Im Zuge der VIP-Autoren-Mitgliedschaft bei Kneipp wurde mir dieser Film zum Verbreiten zur Verfügung gestellt. Von Kneipp-Kuren habt Ihr sicherlich alle schon einmal gehört. Doch wie kam es dazu? Schaut Euch den Film an und Ihr seid schlauer! 🙂

Sebastian Kneipps Erkenntnisse über die heilende Kraft der Natur und das Zusammenspiel der fünf Säulen, Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Balance, sind bis heute die Philosophie der Marke Kneipp. Und alle fünf Themengebiete sind in unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Insofern war Sebastian Kneipp ein Vorreiter in Sachen ausgewogener Lebensführung.

Ran an die Waffel! mit Manner Knuspino *Werbung*

Jetzt, wo das Wetter wieder beständig schön ist, gehen wir gern mal raus in die Natur. Auf einer mehrstündigen Wanderung ist es natürlich besser, wenn man einen Snack und ausreichend Wasser dabei hat. Dafür eignen sich zum Beispiel hervorragend Waffeln und aus diesem Grund war es gut, dass ich die neuen Knuspino von Manner testen durfte.

Ich erhielt jeweils drei Päckchen der Sorte Vanille, Schokolade und Haselnuss.

 

Pro Päckchen sind 110g enthalten. Diese Menge kann man relativ schnell verputzen, erst recht, wenn man so Süßmäulchen in der Familie hat, wie ich 🙂

Die Form ist typisch der Waffeln, die es bisher auch schon im Handel gibt. Zwischen drei Waffelblättern gibt es zwei Schichten der jeweiligen Creme.

Ich kann jetzt auch gar nicht hundertprozentig sagen, welche Sorte mich am meisten anspricht. Vanille ist sehr lecker und hat den typischen Geschmack der Schoten. Die Sorte Haselnuss erinnert sehr stark an Nutella, wer dieses mag, wird damit mehr als glücklich werden und Schokolade ist auch ganz hervorragend als Begleiter zu einer Tasse Kaffee geeignet.

Meine Tochter greift, wie man hier sieht, natürlich zur Haselnuss-Sorte 🙂

Ich finde, dass die Waffeln eine ausgewogene Süße haben, nicht ganz so sehr nach Zucker schmecken und so der eigentliche Geschmack gut zur Geltung kommt. Wenn man die Packung frisch öffnet, sind die Waffeln auch sehr knusprig. Lässt man sie allerdings einen Tag geöffnet liegen, werden die Waffeln leicht pappig. Sollte man also vermeiden.

Ein Päckchen (110g) kostet im Einzelhandel ca. 1,09€. Da diese Sorte neu ist, kann es allerdings sein, dass man sie noch nicht im Supermarkt entdeckt. Hier könnte man allerdings auf diverse Online-Shops zurückgreifen.

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Abtauchen in die Kneipp-Duftwelten *Werbung*

Seit einigen Jahren kennt man sie: Duftstäbchen. Von Kneipp gibt es sie in drei verschiedenen Duftrichtungen und eine davon durfte ich im Rahmen der VIP-Mitgliedschaft testen.

Düfte können auf vielfältige Art unsere Sinne berühren und somit galt es zunächst, den geeigneten Duft herauszufiltern. Da ich mit „Patchouli“ allgemein nicht wirklich etwas verbunden habe, aber Sandelholz nach Entspannung klang, habe ich mich für die Variante „Sandelholz-Patchouli“ entschieden. Patchouli soll würzig riechen, also auf in den Test.

Im Sortiment enthalten sind noch „Litsea Cubeba Limone“ und „Lavendel“.

Die Verpackung selbst ist zur Hälfte durchsichtig, sodass man den Glasflakon, den Holzdeckel und die Stäbchen sieht.

Eingepackt ist das Ganze in eine Pappe und lässt sich leicht entnehmen.

Der Flakon ist zunächst zugeschraubt, dieser wird geöffnet, der Holzdeckel (mit großer Öffnung) darauf gesetzt und dann werden – von der Menge her, je nachdem, welche Intensität man erreichen will – die Duftstäbchen eingesetzt.

Die Stäbchen saugen sich danach mit dem „Duftwasser“ voll und geben den Duft an die Umgebung ab.

Wir haben den Flakon im Wohnzimmer stehen und da verteilt sich der Duft auf einer ziemlich großen Fläche, zumal wir auch keine Türen in diesem Bereich haben. Aber immer, wenn man an ihm vorbei kommt, nimmt man einen Hauch von orientalischem Duft war. Er erinnert daran, als ob jemand ein holziges Parfüm aufgetragen hat.

Mir gefällt der Duft sehr gut, ich mag es, wenn man eine Intensität spüren kann.

Pro Flasche sind 50ml enthalten und die Flasche hält so ca. 4-6 Wochen. Von mir aus könnte es gern etwas größere Flaschen geben, damit liesse sich auch Müll durch ständiges Nachkaufen vermeiden.

Der Preis für ein Duftset beträgt im Onlineshop von Kneipp übrigens 7,99€.

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