Kaffeehausfeeling mit Melitta Bella Crema *Werbung*

Ich liebe ja meinen Kaffeevollautomaten. Zaubert er doch regelmäßig und zuverlässig Kaffee mit frisch gemahlenen Bohnen auf Knopfdruck. Dazu kann er noch mehr, er hat einen Milchtank und macht wirklich hervorragenden Latte Macchiato oder Cappuccino. Deswegen freue ich mich immer besonders, wenn ich neu auf den Markt kommenden Kaffee testen darf.

Diesmal war es ein Paket von Melitta mit den 3 bewährten Sorten Bella Crema La Crema, Espresso, Speciale – jeweils mit 200g. Dazu gab es 7 Päckchen á 200g der neuen Sorte „Bella Crema Selection des Jahres 2018“, sowie drei Verschlüsse – extra groß für Kaffeetüten und einen Aufbewahrungsbeutel für selbige.

Zur Sorte La Crema:

Dieser Kaffee zeichnet sich dadurch aus, dass er mit der Stärke 3 eine mittlere Rüstung hat. Er ist somit geeignet für denjenigen, der – wie ich – relativ viel Kaffee konsumiert. Er hat eine schöne Crema und schmeckt recht mild.

Der Speciale:

Dieser Kaffee ist ein ganz milder, mit nur einer Röststärke von 2. Laut Abbildung soll er sich sehr gut für Cappuccino und Latte Macchiato eignen, wobei ich persönlich finde, dass man diese Spezialitäten besser mit Espresso zubereitet. Aber das ist sicherlich Geschmacksache.

Der Espresso:

Mit einer Stärke von 4,5 der natürlich stärkste aller Kaffeesorten hier. Für einen schönen Espresso muss man aber auch stark geröstete Bohnen haben. Nur trinke ich den so pur eher selten – am ehesten noch in den Spezialitäten.

So. Kommen wir nun zu der Sorte, um die es sich hier am meisten dreht, Selection des Jahres 2018:

Dieser Kaffee wird mit sog. Solombra-Bohnen aus Honduras hergestellt, welche durch die Rüstung ein Karamell-Armoma erhalten sollen.

Ich persönlich schmecke absolut kein Karamell heraus. Meine Tochter, die ein Päckchen bekommen hat, meint, dass der Kaffee leicht süßlich schmeckt (wir trinken beide ohne Zucker).

Die Zubereitung eines Latte Macchiato gelingt übrigens mit allen Sorten hervorragend und dieser schmeckt, wie auch der Cappuccino, sehr gut.

Die Verschlüsse, falls sie jemand noch nicht kennt, sehen so aus:

Sie sind groß genug, um handelsübliche 1-kg-Tüten dicht zu verschließen. Ich allerdings benutze für den Kaffee eine Dose und diese Clips gern mal für z.B. Chipstüten.

Der Kaffee mit 1kg kostet derzeit im Melitta Onlineshop 9,95€, ist also erstaunlich günstig. Ansonsten kostet er dort 12,99€. Im Supermarkt können die Preise allerdings abweichen.

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Die Frühlingsneuheiten von Kneipp *Werbung*

Draußen scheint die Sonne und es sind im Moment 26°C. Das ist bereits Sommer und deswegen kommt heute auch mein Beitrag zu Frühlingsneuheiten. Logisch oder? 😉

Jedenfalls gibt es im Rahmen meiner Kneipp-VIP-Autoren-Mitgliedschaft Neuigkeiten im Frühling vorzustellen. Deshalb suchte ich mir folgende Produkte aus:

  1. Schaum-Dusche Sommerlaune Wassermelone & Minze
  2. Duschtonic Blauer Eukalyptus & Mandarine
  3. Duschtonic Pink Grapefruit & Vetiver
  4. Sekunden-Sprühlotion Kirschblüte & Reiskeimöl

Dazu gab es noch einen Schlüsselanhänger 🙂

Schaum-Dusche Sommerlaune

Bei Duschschäumen bin ich immer etwas skeptisch. Ich habe da so meine Probleme mit der Dosierung, denn ich nehme da wahrscheinlich grundsätzlich zu viel. Jedenfalls ist so eine 200-ml-Dose ratz fetz leer und reicht nie so lange, wie ein entsprechend großes Duschbad. So war es dann auch hier 😉

Aber der Schaum ließ sich relativ gut verteilen und blieb auch haften, was das Auftragen sehr angenehm gestaltete. Der Geruch ist leicht fruchtig, insgesamt sehr angenehm und frisch. Würde ich Duschschäume bevorzugen, so wäre dieses wohl auch wieder im Einkaufskorb 🙂

Duschtonic Blauer Eukalyptus & Mandarine

Von einem Duschtonic habe ich ja bis dato noch nie gehört. Ich stellte mir es also etwas „frischer“ vor, als ein reines Duschbad. Also war ich sehr gespannt, was mich hier erwartete.

Aus der Tube kommt ein blaues Gel. Ich benutze immer einen Duschschwamm, der schäumt Duschbäder in der Regel sehr gut auf. Das hat er auch mit diesem Tonic getan 🙂 So ließ sich eine kleine Menge relativ gut verteilen und schäumte wie gesagt wunderbar auf der Haut. Der Geruch war sehr angenehm, der Eukalyptus stach dabei hervor, soll ja auch ein Tonic sein und so muss es natürlich auch eher frisch anmuten und das tut es. 🙂

Duschtonic Pink Grapefruit & Vetiver

Auch dieses Tonic ist sehr angenehm in der Anwendung. Grapefruit riecht man deutlich heraus und so macht es Lust auf Sommer 🙂 Vetiver allerdings musste ich zugegebenermaßen erst einmal googeln, da ich mit dem Bild auch nichts genaues verbunden habe. Aber es ist ein Süßgras. Nun, von dessen Geruch habe ich allerdings keinen blauen Schimmer 😀 Das Tonic ist sehr angenehm und so bekommen beide ein Daumen-hoch von mir!

Sekunden-Sprühlotion Kirschblüte & Reiskeimöl

Diese Sprühlotion musste ich mir einfach dazubestellen, denn ich durfte ja auch bereits die vorhergehende testen und fand diese mega.

Auch die Variante Kirschblüte sprüht in einem feinen Nebel, lässt sich deswegen wunderbar verteilen und zieht entsprechend schnell ein. Der Geruch ist leicht fruchtig, aber nicht ganz so intensiv, wie bei der Variante Zitronenverbene. Ich mag aber beide. Nach dem Duschen oder Baden verwendet, kann man seiner Haut so wirklich was Gutes tun.

Alles in allem finde ich die neuen Produkte wirklich gelungen und machen so schon im Badezimmer Lust auf den Frühling, den man zur Zeit ja in vollen Zügen genießen kann.

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Meine Champignonzucht vom Pilzmännchen Shop *Werbung*

Champignons essen wir hier in der Familie häufig, da wir zwei Vegetarierinnen hier haben und sich damit prima Gerichte zaubern lassen. Aber auch zu Geschnetzeltem schmecken Champignons super.

Vor einiger Zeit schrieb mich die Firma Pilzmännchen an, ob ich ihre Pilzzucht zu Hause ausprobieren und darüber berichten möchte. Gesagt getan und so erhielt ich kostenlos dankenswerterweise ein Paket XXL der Champignonzucht sowie ein Shitakepilz-Würzgranulat.

Ich war zugegebenermaßen ziemlich skeptisch, ob das mit der Pilzzucht bei uns klappt. Aber es wurde eine sehr ausführliche Anleitung mitgeliefert, sodass man eigentlich nicht viele Fehler machen kann.

In der Box stecken zwei verschiedene „Erden“ sowie Abdeckfolien und eine Anleitung.

Auf dem letzten Foto ist das sogenannte Pilzsubstrat. Dieses wird begradigt und dann mit der schwarzen Deckerde befüllt.

Auch diese verteilt man dann locker und so, dass alles bedeckt ist.

Anschließend wird der außenliegende Folienbeutel wieder gut verschlossen, damit die Erde nicht austrocknet.

Diese sog. Besiedlungsphase findet nun bei 18°-24°C statt und dauerte bei uns ca. 3 Wochen.

Und was wir danach ernteten, schockte mich ein wenig 🙂

Ein ziemlich großer Champignon ist das. Der Hutdurchmesser entspricht ca.23cm. So hatte ich mir das nicht vorgestellt 😀

Aber nun läuteten wir die Wachstumsphase ein, diese sollte bei 10°-18°C stattfinden. Da es lange Zeit kalt draußen war in diesem Jahr, stellten wir die Zucht also im Treppenhaus auf. Da waren es ca. 17°C. Und nun wuchsen die Pilze auch wie gewünscht 😉

Folie offen und oben mit der Abdeckfolie inclusive Löchern abgedeckt. Man konnte jeden Tag einen Unterschied erkennen und so ernteten wir alle paar Tage und bekamen ca. 4 Mahlzeiten.

Zum Beispiel Nudeln mit Pilzsauce. Dabei machen wir eine Sauce einfach mit Crème fraîche und gekörnter Brühe in den Pilzen. Schmeckt super lecker. Sieht dann in etwa so aus:

An die Sauce kann man auch sehr gut das Pilzgranulat hinzugeben. Generell nutze ich dies für Saucen und Suppen. Schmeckt dann intensiver und super gut.

Ich muss sagen, wer gern gärtnert, für den ist diese Im-Haus-Pilzzucht bestimmt das Richtige. Auf der Seite von Pilzmännchen könnt ihr auch nochmal genau schauen, es gibt dort diverse Zuchtsets für drinnen und draußen.

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Ebenmäßige Haut mit Revitalift Laser X3 Pads von L´ORÉAL Paris? *Werbung*

Ein Thema bei uns „Alten“ ist ja das Reiferwerden der Haut. Nun betonen meine Töchter mit nicht nachlassender Geduld, dass ich angeblich mit wenig Falten (und wenn dann nur Lachfalten) gesegnet sei. Kann man glauben, aber ich sehe das naturgemäß etwas anders. Also mache ich auch bei Anti-Age-Tests mit. Frau weiß ja nie, wozu das mal gut sein kann. 😇

Ganz genau heißt das getestete Produkt ja „REVITALIFT Laser X3 Anti-Age Glykol Peel-Pads“. Schön sperriger Name, vor allem, wenn man schon etwas älter ist – und darauf zielt das Produkt ja ab – und man hat von dem Produkt vorher nur kurz was gehört oder gelesen. Ob man das dann so schnell wiederfindet? Ich weiß ja nicht.. aber gut, darum gehts jetzt erstmal nicht.

Ich hatte vor einiger Zeit von Revitalift Laser X3 auch bereits hier einen Test über die Tagescreme verfasst. Insofern ergänzen sich die beiden Produkte hervorragend.

Man bekommt also einen Tiegel mit insgesamt 30 Pads. Jeden Tag einmal angewendet reicht man so rund einen Monat. Die Pads sind getränkt und somit feucht. Deswegen ist es wohl auch ganz sinnvoll, dass man keine größeren Päckchen anbietet. Die Gefahr des Austrocknens wäre sonst wohl gegeben.

Die Pads sind von der Größe normaler Schminkpads, man sieht auf dem Bild gut, dass sie strukturiert sind, was eine größere Fläche zum Auftragen bietet und sich sehr angenehm bei der Anwendung anfühlt.

Die Menge der Flüssigkeit in den Pads empfinde ich als gerade richtig, das Gesicht und das Dekolleté lassen sich wunderbar benetzen. Auch hat man durch die fertigen Pads kein Gematsche mit Tonic-Wasser in einer Flasche. Praktisch allemal.

Auf jeden Fall fühlt sich die Haut direkt nach dem Auftragen erfrischt an. Täglich angewendet merkt man außerdem, dass sie nicht mehr müde wirkt. Mir gefallen die Pads daher recht gut.

Eine Box (30 Pads) bekommt man z.B. in einer bekannten Online-Parfümerie sowie in gängigen Drogerien für knapp 17,00€.

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Der Haut alles geben mit dem Kneipp Trockenöl *Werbung*

Der Winter sollte zwar nun bereits vorbei sein – will aber irgendwie nicht gehen. Insofern passt mein Beitrag noch gut 🙂 Denn durch trockene Heizungsluft und kalte Luft draußen, im Idealfall noch immer schön abwechselnd, wird unsere Haut sehr beansprucht.

Man kann nun versuchen, mit Cremes und Lotionen dem entgegenzuwirken. Aber habt Ihr schonmal ein Öl dafür probiert? Ich muss zugeben, beim Gedanken, die Haut einzuölen, hatte ich fettigste Hände und ewig Zeit zum Einziehen eingeplant. Aber da es sich beim hier vorgestellten Produkt um ein Trockenöl handelt, war ich doch sehr gespannt, dieses auszuprobieren.

Diese Aktion fand im Rahmen der Kneipp VIP-Autoren-Aktion statt.

Wenn es die Haut gut versorgt und dabei keinen allzu störenden Fettfilm hinterlässt, ist das genau mein Produkt. Also habe ich es mit Spannung getestet. Es kommt in einer Sprühflasche daher, was schonmal sehr praktisch für ein Öl ist.

Dazu hat mir Kneipp einen Schlüsselanhänger aus Filz geschenkt. Er ziert jetzt meinen Autoschlüssel.

Wobei meine Befürchtung, dass der Sprühkopf verstopfen könnte, sich bisher nicht bewahrheitet hat. Gott sei Dank.

Das Öl selbst habe ich nach dem Baden, nach dem Duschen und auch in den Haarspitzen (ich habe lange, gewellte Haare) getestet.

Auf der Haut hinterlässt es nur einen minimalen Fettfilm, der auch zügig verschwindet. Man kann sich praktisch direkt nach dem Auftragen und Einreiben anziehen. Das macht eine Anwendung ideal, denn nichts ist nerviger, als wenn man ewig warten müsste, ehe man wieder Stoff auf seine Haut lässt.

Auf den Haaren sagt mir das Trockenöl hingegen nicht so wirklich zu. Ich hatte schon den Eindruck, dass man mir ansieht, dass das Haar somit fettiger ist. Zwar nur in den Spitzen, wie erwähnt, aber auch hier mag ich das Gefühl nicht haben. Meine Haare sollten locker bleiben, sonst werden sie umgehend gewaschen. Da ich dies aber nicht täglich machen möchte, ließ ich lieber Abstand von weiteren Anwendungen.

Eine Flasche enthält 100ml und ist im Onlineshop für derzeit 7,59€ (statt sonst 8,99€) zu haben.

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Der Haut alles geben mit dem Kneipp Trockenöl *Werbung*

Müsliglück mit Seeberger *Werbung*

Mir war der Name Seeberger bisher vor allem – nein ausschließlich – durch Trockenfrüchte bekannt. Dass es auch Müsli, oder genauer gesagt Porridge gibt, war mir gar nicht bewusst. Umso erfreulicher also, dass ich an genau diesem Produkttest teilnehmen darf.

Porridge bevorzuge ich immer dann, wenn es schnell gehen muss. Selbst gemacht, aus Müsli mit geriebenem Apfel oder, wenn ich es noch eiliger habe, Fertiges zum Anrühren in warmer Milch.

Hier nun haben wir Porridge, welches in Milch gerührt wird und somit innerhalb von 2 min. verzehrfertig ist.

Es ist etwas unscharf, aber es hat nach der Zubereitung einen leichten Roséton. Ist auch kein Wunder, denn es handelt sich um Himbeer-Porridge. Ein wenig aufgepeppt mit Bananen und – ebenfalls gelieferten – Cranberries, schmeckt es sehr nach Sommer 🙂

So kennt man Seeberger. Die Tüte mit dem weißen Logo auf orangefarbenem Grund. Eigentlich schmecken Cranberries ziemlich sauer. Da diese aber gesüßt sind, harmonisieren sie wunderbar mit dem Porridge.

Man hat es ratz-fatz aufgefuttert und ist hinterher schön satt. Das ist ja gerade morgens nicht ganz falsch, wenn man es sowieso schon eilig hat 🙂

Eine Packung Porridge enthält 400g und kostet (z.B. direkt auf der Onlineseite von Seeberger) 3,99€.

Die Cranberries beinhalten 125g und kosten 1,99€.

Mir schmecken beide Produkte sehr gut. Und der Preis für das Porridge ist absolut haltbar, denn ich habe schon welches gehabt, was mir absolut nicht geschmeckt hat, auch unter dem BIO-Siegel verkauft wurde und deutlich teurer war.

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Den Tag süß einläuten mit Zentis 75% Frucht *Werbung*

Auch wenn es morgens bei mir schnell gehen muss, die Zeit für ein Frühstück mit meinem Mann ist eigentlich immer drin. Zugegeben, an den Wochentagen kürzer, als am Wochenende, aber gefrühstückt wird immer.

Wir tun das am liebsten süß, weswegen bei uns Marmelade, Honig, Pflaumenmus etc. hoch im Kurs stehen. Unser Verbrauch darin ist auch entsprechend hoch. Und so kommen mir Produkttests mit Marmelade wie gerufen.

Vor nicht allzu langer Zeit nun erhielt ich ein Päckchen der Firma Zentis, mit 2 Marmeladen und dazu 2 Löffeln.

Die Sorte Erdbeer-Orange und die Sorte Aprikose durfte ich nun also testen. Beide enthalten 75% Frucht, was die Marmelade schonmal sehr attraktiv macht. Ein weiterer Pluspunkt, durch den hohen Fruchtgehalt ist der Gesamtzuckergehalt niedriger, als bei herkömmlicher Marmelade (42g statt 56g), was Ernährungsbewussten in die Hände spielen dürfte.

Erdbeer-Orange ist neu und deswegen war ich auf diese Sorte besonders gespannt. Anders als bei herkömmlicher Orangen-Marmelade, ist diese nicht bitter, sondern ganz „normal“ süß. Dabei harmonisiert die Orange recht gut mit der Erdbeere, was ich auch daran festmachen kann, wie schnell das Glas leer war 🙂

Aprikose ist schon länger auf dem Markt erhältlich und in unserer Familie wird Aprikose sowieso sehr gemocht. Auch diese Marmelade schmeckt schön fruchtig und enthält viele Fruchtstückchen.

In beiden Gläsern sind 270g enthalten. Es sind insgesamt 6 Sorten erhältlich: Aprikose, Erdbeere, Erdbeer-Orange, Himbeere, Pfirsich-Maracuja und Schwarzkirsche.

Ich kann diese Brotaufstriche zu 100% empfehlen, Geschmack, Konsistenz und Süße sind gerade richtig.

Dass in meinem Päcken auch 2 Löffel beigelegt waren, gefällt mir gut. Ich hatte ja bereits Produkte dieser Firma hier und hier vorgestellt, auch jeweils mit den Löffeln. Sie eignen sich nicht nur, um die Marmelade den Gläsern zu entnehmen, sondern auch gut für Joghurt, Eis, Latte Macchiato etc.

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