Reine Haut mit der #skinactivemask von #garnier ?

Wenn ich meiner Gesichtshaut etwas Gutes tun möchte und mir eine Maske gönne, nutze ich dafür in aller Regel eine Tuchmaske. Das ist praktisch in der Anwendung, da man die richtige Menge an Pflegeprodukt gleichmäßig auf der Haut verteilen kann.

Bei der hier vorgestellten SkinActive Matcha + Kaolin Maske ist das anders. Sie kommt als Portionsbeutel in den Handel.

Man entnimmt also die cremeartige Substanz und verteilt diese möglichst gleichmäßig auf dem Gesicht. Hab ich probiert, bekomme ich nicht richtig hin. Eventuell sollte man die Portionsgröße von 8ml nochmal überdenken. 10-12ml wären wirklich angebracht.

Aber gut, ein wenig dünn an manchen Stellen, so reicht sie dennoch für das Gesicht.

Dann lässt man sie für 10 min. einwirken und spült sie wieder ab. Man merkt nach einiger Zeit, dass die Maske trocknet, das spannt dann ein wenig auf der Haut.

Nach dem Abwaschen fühlt sich die Haut erfrischt und sauber an. Zur Langzeitwirkung kann ich nichts sagen, da ich nur eine Packung bekommen habe, aber nach einmaliger Anwendung ist die Haut gepflegt.

Ein Sachet (8ml) kostet in der Drogerie ca. 0,75€.

Dieses Produkt wurde mir von Garnier kostenlos zur Verfügung ge-
stellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und 
wird nicht von anderen beeinflusst.
Reine Haut mit der #skinactivemask von #garnier ?

Der Sommer kann kommen! #A-derma #protect

Wir alle in der Familie neigen im Sommer bei Sonnenbestrahlung zu roter Haut, da wir sehr helle und empfindliche Haut haben. Sind eben alle blond 😀 Somit kommt für uns im besten Falle ein sehr hoher Lichtschutzfaktor bei Sonnencremes oder -sprays in Frage.

Umso besser also, dass ich bei einem Produkttest der Firma A-Derma mitmachen darf. Denn die Produkte haben alle einen LSF von 50+, heißt man kann über 50x länger in der Sonne bleiben, als ohne Schutz. Das klingt doch schon gut.

Ich bekam also ein Päckchen mit folgendem Inhalt:

  • 1 A-DERMA Protect Spray (200ml)
  • 1 A-DERMA Protect Fluid (40ml)

Dazu gab es noch jeweils 10 Proben á 5ml vom Fluid und von der Creme, welche für trockene Haut gedacht ist.

Das Fluid ist in einer Tube abgefüllt und man dosiert es sparsam, es ist sehr ergiebig. Etwas flüssig ist die Konsistenz, was man hier auf dem Foto gut erkennen kann:

Das Spray ist in einem Pumpspender untergebracht, die Anwendung dessen kennt jeder.

Es kommt in einem Dünnen Nebel aus der Flasche und lässt sich auch gut verteilen.

Dieser Sonnenschutz basiert auf rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, was schonmal sehr gut ist. Ich habe ihn jetzt an zwei Wochenenden hintereinander genutzt. Beim letzten Mal hatte ich es etwas eilig und habe daher die Partie auf meiner Stirn, die direkt am Haaransatz ist, nicht richtig eingecremt und schwups hatte ich hinterher einen roten Streifen dort.

Das heißt aber im Umkehrschluss, dass das Fluid an den restlichen Stellen im Gesicht gewirkt hat und das Spray habe ich für die Arme genutzt – es hat hier auch seinen Dienst getan.

Ich bin von den beiden Produkten wirklich überzeugt, dass ein auf Pflanzen basierter Sonnenschutz so gut wirken kann, finde ich Klasse. Wenn ich ihn im Handel entdecke, wird er wohl im Einkaufskörbchen landen.

Das Fluid (40ml) hat eine UVP von 14,90€, das Spray (200ml) ist für eine UVP von 19,90€ zu haben.

Damit sind die Produkte natürlich nicht ganz billig, aber wer nicht einfach zusammengerührte Chemie auf seine Haut schmieren möchte, sondern sie nachhaltig schützen mag, sollte hier zugreifen.

Diese Produkte wurden mir von A-DERMA und trnd kostenlos zur
Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung 
wider und wird nicht von anderen beeinflusst.
Der Sommer kann kommen! #A-derma #protect

Mehr Volumen für feines Haar mit #JohnFriedaDE #LuxuriousVolume ?

Langsam hole ich meine Beiträge auf. Denn dieses Set von John Frida, unter dem Stichwort #myinnerpower, erreichte mich bereits vor ca. 6 Wochen. Darin enthalten sind Probiergrößen der Serie Luxurious Volume.

John Frieda verspricht, dass dünnes Haar von innen heraus gestärkt wird und sich nach der Benutzung besser anfühlen soll. Kraftvoll und mit mehr Volumen.

Nun, da es sich beim Shampoo und dem Conditioner um jeweils 50-ml-Größen handelte, kamen diese bei mir nur ca. 3-4 mal zum Einsatz – dann waren sie verbraucht. Ob man da schon eine signifikante Änderung der Haarstruktur bemerken kann, lasse ich mal dahingestellt.

Auf jeden Fall lässt sich das Shampoo gut im Haar verteilen und schäumt schön auf. Es lässt sich auch wunderbar wieder heraus waschen und mein Haar ist hinterher gepflegt, riecht angenehm frisch und fühlt sich leicht an.

Nach Benutzung des Conditioners, der eine transparant-geelige Konsistenz hat, fühlt sich das Haar glatt an und lässt sich super kämmen. Er beschwert das Haar auch nicht, sodass es beim Frisieren nicht platt auf dem Kopf aufliegt.

Dieses Konzentrat ist noch kleiner, es enthielt lediglich 12ml. Zwar soll man nur eine haselnussgroße Menge im Haar nach der Wäsche verteilen, aber mir war das zu wenig. Mein Haar ist etwas länger und somit brauchte ich ca. eine halbe Tube pro Anwendung.

Dieses Konzentrat soll auch das Haar stärken.

Alle Produkte ließen sich also gut anwenden und mein Haar fühlt sich hinterher gut an. Aber mehr Volumen hat es nicht gezaubert, was natürlich auch an der Größe der Produkte liegen kann. Mit Originalgrößen hatte man das effektiver testen können.

Original hat eine Tube Shampoo 250ml und kostet ca. 5,45€. Der Conditioner hat ebenso einen Inhalt von 250ml und kostet gleich viel. Das Konzentrat hat beim gleichen Preis eine Größe von 60ml zu bieten. Erhältlich sind alle diese Produkte in Drogerien oder online.

Diese Produkte wurden mir von John Frieda kostenlos zur Verfügung
gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und
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Mehr Volumen für feines Haar mit #JohnFriedaDE #LuxuriousVolume ?

Geschmeidige Haut dank #Isana Bodycreme?

Ich verwende ja nach dem Duschen zur weiteren Pflege eher eine Lotion oder Körpermilch. Aber da ich nun die Chance hatte, die neue Bodycreme Ultra Rich mit Sakura-Blossom-Extrakt von Isana aus dem Hause Rossmann zu testen, kann ich jetzt einen direkten Vergleich anstellen.

In diesem Tiegel befinden sich 300ml – das heißt man reicht schon recht lange in der Anwendung.

Allerdings lässt sich die Deckelfolie nicht entfernen, ohne dabei einzureißen – das ist ein wenig schade, denn ich hätte die Folie lieber nur zur Hälfte geöffnet und sie vor dem Zudrehen des Deckels wieder aufgelegt. So musste ich die Folie entfernen.

Der Duft der Creme ist blumig, sehr dezent aber angenehm. Sie lässt sich leicht verteilen und zieht dabei gut in die Haut ein. So hat man hinterher kein klebriges Gefühl oder dergleichen auf der Haut. Diese fühlt sich nach der Anwendung weich an und das bleibt auch eine Weile so.

Ich nutze die Bodycreme nicht täglich, sondern zwischendrin auch meine Lotion bzw. Körpermilch, weil sie reichhaltig genug ist. Das gönne ich mir ca. einmal in der Woche.

Damit hält man also wirklich sehr lange und eine Dose kostet 2,49€ – bei diesem Preis kann also jeder zuschlagen.

Dieses Produkt wurde mir von Rossmann kostenlos zur Verfügung
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Sanfte Wellen für Dein Haar #Elnett #sanftewellen von #L´OrealParis

Meine Haare sind wieder etwas länger, als z.B. noch vor 2 Jahren. Und da ich gern die natürlichen Wellen bzw. leichten Locken betonen will, nutze ich gern nach dem Haarewaschen einen Schaumfestiger. Bevor es dann morgens ins Büro geht, gibt ein Haarspray meinem Haar den nötigen Halt.

Deswegen war ich umso erfreuter, dass ich von L´Oréal zu einem Produkttest ausgewählt wurde, der einmal einen Schaumfestiger und zum anderen ein Haarspray enthält.

Auch der Name „Sanfte Wellen“ machte mich sehr neugierig, denn wenn es die Wellen betont oder verstärkt, wäre das total Klasse.

Die beiden Produkte kommen jeweils in einer ansprechenden, goldenen Dose daher.

Der Schaumfestiger:

Eigentlich ist es kein reiner Schaumfestiger, nennt sich selbst Crème de Mousse und verbindet einen Schaumfestiger mit der Pflege einer Creme. Na das wäre ja mal prima, wenn er auch gleich pflegen würde.

Der Kopf ist ein Pumpspender, den man durch eine Drehbewegung öffnen kann.

Wenn man ihn herunterdrückt, so kommt das Produkt – allerdings mit großer Geschwindigkeit, nicht wie ich das sonst gewohnt bin – aus der Dose.

Das Loch ist zwar nicht sehr groß, aber es schäumt ordentlich, wenn man das Produkt entnimmt. Vermischt mit Luft wird es dann zum allseits bekannten Schaum.

Dieser lässt sich gut ins Haar einmassieren und verteilen, am Ende klebt auch nichts, was bei anderen Schaumfestigern dann doch schonmal der Fall ist. Man föhnt das Haar wie gewohnt trocken (bei mir geht das über die Diffuser-Düse) und ich erhalte in der Tat schön geformte Wellen bzw. leichte Locken. Das hängt auch immer damit zusammen, wie feucht das Haar zu Beginn des Föhnens noch ist.

Das Haarspray:

Hier musste ich mich zu Beginn etwas umgewöhnen, denn mein herkömmliches Haarspray hatte einen Deckel, den ich immer erst abnehmen musste, ehe ich es benutzen konnte. Das ist hier nicht der Fall. Der Sprühkopf und der Deckel sind eins.

Es kommt ein feiner Sprühnebel heraus, der sich gut aufs Haar legt und dieses fixiert.

Auch hier klebt nichts und die Haare lassen sich abends gut ausbürsten.

Ich bin von beiden Produkten sehr angetan und werde mir diese wohl nachkaufen, wenn ich sie im Handel entdecke.

Der Schaumfestiger mit 200ml kostet in einer bekannten Drogeriekette 3,55€ und das Haarspray mit 300ml kann man für 2,95€ erwerben. (Diese Preise sind Onlinepreise).

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Fruchtig in den Sommer starten mit #Sinalco

Manchmal muss man mehr als pures Wasser trinken. Jedenfalls geht das mir so. Und deswegen freute ich mich, als ich Post von Sinalco hatte mit den beiden neuen Sorten Limette/Limone und Orange/Maracuja. Ich hatte bei einem Gewinnspiel über Facebook mitgemacht und Glück gehabt.

Die beiden Flaschen kamen zunächst in den Kühlschrank. Dort durften sie aber nur so lange bleiben, bis sie die Tochter des Hauses entdeckte 😀

Orange/Maracuja erinnert schon stark an die allseits bekannte Fanta. Der Maracujageschmack kommt zwar einen Hauch durch, aber er dürfte meiner Meinung nach noch etwas stärker sein. Orangenlimos gibt es doch schon sehr oft.

Ähnlich verhält es sich bei Limette/Melone. Wobei ich sagen muss, Melonen haben durch ihren hohen Wassergehalt keinen allzu intensiven Eigengeschmack. Dieses Getränk sieht aus wie Bitterlemon, den ich sehr gern mag. Und es erinnert mich im Geschmack stark daran, weshalb es mein Favorit von den beiden Getränken ist.

Der Tochter des Hauses schmeckt Orange/Maracuja besser – so kommen wir uns wenigstens nicht in die Quere 😉

Nachgekauft habe ich die Limo bisher nicht, denn auch wenn der Saftgehalt darin 10% beträgt, mische ich mir doch lieber Schorlen. Aber ausschließen werde ich künftige Käufe nicht. Der Sommer kommt ja … irgendwann … noch.

Diese Produkte wurden mir von Sinalco kostenlos zur Verfügung 
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Fruchtig in den Sommer starten mit #Sinalco

So ein Quark! #exquisa #kräuterquark

Wenn es mal schnell gehen soll und wir trotzdem eine warme Mahlzeit wollen, gibt es bei uns des Öfteren „Kartoffeln mit Quark“. Einfach Kartoffeln aufgesetzt, Quark mit ein paar Kräutern versehen – fertig.

Noch schneller geht es, wenn man diesen Quark schon fertig als Kräuterquark bekommt. Dieses ist nun dankenswerterweise von Exquisa und dem Lisa Freundeskreis geschehen: Wir erhielten 12 Becher á 150g Kräuterquark.

In einem Becher befindet sich somit ca. eine Portion. Für Singles oder kleine Familien ist das also ideal.

Für Familien böte sich hier ein 500g- bis 750g-Becher sicherlich auch an. Das vermeidet Verpackungsmüll.

Der Quark hat einen Fettgehalt von 10%, was einem Fettgehalt von 40% Fett in Trockenmasse entspricht.

Neben Speisequark und Sahne enthält er 2% Schnittlauch, Salz, Senf, Meerrettich, Knoblauch, Zwiebel, Pfeffer, Petersilie, Zucker, mod. Kartoffelstärke, Essigsäure und Schnittlauchextrakt. Wofür letzterer sein soll, erschließt sich mir nicht so ganz – hätte man hier nicht ein wenig mehr Schnittlauch und Petersilie beifügen können?

Und warum muss man an einen Kräuterquark Zucker geben? 3,5g/100g sind hier enthalten. Muss meines Erachtens nach auch nicht sein.

Der Geschmack ist (wahrscheinlich aufgrund des Fettgehalts) aber toll, der Quark ist schön cremig und schmeckt uns allen zu den Kartoffeln super.

Wir haben ihn außerdem gern auf ein Butterbrot geschmiert – noch einige Scheiben Radieschen obenauf als Topping – schmeckt auch herrlich frisch und cremig.

Mit Möhren-, Kohlrabi- und Gurkensticks hält er auch als Dip sehr gut her, man öffnet die Packung und hat keine Arbeit vorher. Fernseher an und Abend einläuten 🙂

Meine „Mitesser“ sind alle sehr begeistert von diesem Kräuterquark. Geschmacklich kann man auch nichts gegen ihn sagen. Ich werde ihn wohl ab und zu mal kaufen – aber ansonsten mache ich meinen Kräuterquark oder Dip lieber wieder selbst – da weiß ich, dass kein Zucker oder irgendein Extrakt enthalten sind.

Diese Produkte wurden mir von Exquisa und dem Lisa Freundeskreis
kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine
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