Mein langer Weg mit Weight Watchers KW 50/2018

*) Werbung durch Markennennung

Jetzt ist mein letzter Beitrag dazu auch schon wieder vier Wochen her. 😳 Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Wie ist es mir seitdem abnehmtechnisch ergangen?

Also ich muss sagen, dass ich noch immer begeistert bin, da es mit der Abnahme nach wie vor klappt.

Der aufmerksame Leser sieht hier natürlich, dass ich heute mal so mutig war und die kg-Angabe im Diagramm mit darstelle. Es sind nun also knapp 10kg in einer Zeit von insgesamt 13 Wochen geschmolzen. Das ergibt einen Durchschnitt von 700g pro Woche und somit 100g am Tag. So gefällt mir das recht gut.

Letzte Woche hatte ich zwar das zweite Plateau – das schiebe ich mal auf ein Pizza-Essen zwei Tage vorm Wiegetag. Aber dafür habe ich diese Woche ein gute Abnahme gehabt – somit gleicht sich das auch wieder aus.

Aber Leute, ich kasteie mich echt! Ich esse z.B. an den Adventssonntagen ganze 2 Kekse! In Worten: zwei! Das muss man – so als Süßmaul wie ich – auch erstmal durchhalten. Zwischendurch Obst in rauen Mengen und sonst eben einfach im Rahmen meiner Punkte.

Die Gerichte, welche ich dank der Kochbox drei mal in der Woche koche, können sich aber echt sehen lassen. Guckt mal!

Steakstreifen mit cremigem Linsen-Bohnen-Gemüse
Orangen-Hähnchenfilet mit Pak Choi und Jasminreis

Das gab es am Freitag und am Samstag. Heute habe ich noch kein Bild, denn das Essen wird erst noch zubereitet. 😉 Jedenfalls schmeckt es immer super und das hilft mir natürlich ungemein, am Ball zu bleiben.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie ich die Weihnachtszeit selbst überstehe, denn natürlich werde ich nicht umhin kommen, auch den Braten, Klöße und Soße zu essen…. ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht, ob ich Punkte zähle oder einfach mal ein paar Tage darauf verzichte. Das werde ich dann spontan entscheiden.

Allen, die ähnliche Ziele wie ich verfolgen, alles Gute und haltet durch! Auch Weihnachten ist irgendwann vorbei 🙂

 

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Für eine besinnliche Zeit … die Duftwelten von Kneipp *Werbung*

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Die dunkle Jahreszeit ist die Zeit der Kerzen. Wenn es draußen ungemütlich wird, macht man es sich eben drinnen so gemütlich wie möglich. Und dazu gehören auch Kerzen und Duftkerzen. Selbst von Kneipp gibt es nicht nur Pflege- und Kosmetikprodukte, sondern auch die heute vorgestellte Duftkerze. In einem vorherigen Beitrag hatte ich auch bereits über die Duftstäbchen geschrieben, nun also wurde hier das Sortiment erweitert.

„Alles, was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt.“ So ein Leitmotto von Sebastian Kneipp. Dieser Spruch steht auch auf den Packungen der Duftkerzen.

Ich entschied mich für die Duftrichtung Wohlfühlzeit mit „Macadamia Sternanis Orange“. Es gibt noch Glücklichsein mit „Vetiver Mandarine“ und Tiefenentspannung mit „Sandelholz Patchouli“. Alle dieser Duftkerzen könnt ihr hier ordern.

Die Duftkerze befindet sich in einem neutral-transparenten Glas und kann nach dem Gebrauch wieder mit dem beigefügten Holzdeckel aromadicht verschlossen werden. So sieht sie auch gleich recht edel aus, wenn sie unbenutzt im Raum steht.

Wahrend des Brennens verströmt die Kerze einen Duft, der an Nüsse erinnert. Somit ist die stärkste Geruchsrichtung wohl Macadamia. Ich finde, gerade jetzt zur Weihnachtszeit passt das wunderbar. Deswegen ist die Kerze bei uns jeden Abend und an den Wochenenden zusätzlich beim Frühstück in Gebrauch. Der Duft erfüllt hier die gesamten Räume – dazu muss man wissen, dass wir zwischen Wohnzimmer, Esszimmer und Flur keine Türen haben, sondern nur Durchgänge. Aber gerade das finde ich toll, wenn man einen Duft erzeugt – man nimmt ihn bereits wahr, wenn man von draußen herein kommt.

Insgesamt gesehen hat diese Kerze eine ziemlich lange Brenndauer, denn wir haben nun – nach ca. 3-4 Wochen Benutzung – immer noch recht viel Wachs übrig. Somit hält sie sicher die gesamte Wintersaison durch – das ist prima!

Es sind 145g im Glas und sie kostet im Online-Shop 6,99€.

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Dieses Produkt wurde mir von Kneipp kostenlos zur Verfügung
gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider
und wird nicht von anderen beeinflusst.

Die neuen Mosaik-Schwämme von Spontex *Werbung*

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Küchenschwämme gibt es ja wie Sand am Meer. Weil es unzählige Küchen gibt, die täglich mehrmals geputzt werden wollen und das soll so leicht wie möglich von der Hand gehen. Spontex ist ja diesbezüglich weltweit ein Begriff und ich durfte jetzt die neuen Mosaik-Schwämme testen.

Das Reinigungsvlies ist nicht wie üblich ein einfarbiger Stoff, sondern mit einem  mosaikartigen Muster versehen. Aber natürlich ist viel wichtiger als das hübsche Aussehen, wie gut dieser Schwamm in der Küche reinigt.

Ich habe ihn als Spülschwamm getestet, dort konnte er gut mit seinen Vorgängern mithalten. Danach musste er den Härtetest bestehen – in meinem Backofen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass dieser wohl eine Herausforderung für jeden Schwamm darstellen dürfte, so auch für diesen. Ganz ohne Stahlwolle kommt man dem Schmutz darin leider nicht an den Kragen – da ich den Ofen sehr oft benutze, ist er entsprechend verunreinigt. Somit musste ich auch nach der Anwendung mit dem Spontex-Schwamm noch einen extra Stahlwollball benutzen.

Im Bad allerdings machte der Schwamm dann wieder eine sehr gute Figur. Man kann ihn hier für die Fliesen, Waschbecken und die weiche Rückseite für die Armaturen verwenden – alles wird perfekt sauber.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen – ein normaler Küchenschwamm, der nicht mehr oder weniger kann, als andere Schwämme. Was mir allerdings positiv auffiel: Selbst nach intensivster Anwendung blieb das Vlies heil und löste sich nicht vom Schwamm – das habe ich oft auch schon anders erlebt!

Diese Schwämme findet man beim Supermarkt seines Vertrauens und im örtlichen Drogeriemarkt.

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Ich bin auf den Hund gekommen!

Mit dieser Idee ging ich ja schon sehr lange schwanger. Genau genommen seit Ende April `17, als unsere geliebte Katze Marie leider verstarb. Ich wägte Vor- und Nachteile über die Anschaffung eines Hundes ab. Selbst in den Jahren zuvor überlegte ich, ob sich unsere alte Dame an einen Hund gewöhnen könnte – dann aber verwarf ich den Gedanken wieder, weil ich kein Risiko eingehen wollte. Nun, in den letzten Wochen verfestigte sich die Idee über einen Hund aber dann doch ziemlich, zumal ich Mitte September mal wieder mein alljährliches WW-Procedere begann. Da tut zusätzliche Bewegung ja immer gut. Und mit Hund MUSS man raus. Egal, wie das Wetter auch sein mag.

Also besuchten wir Tierheime hier in der Umgebung. Im Tierheim Babenhausen wurde ich dann von Blacky ausgesucht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn er bellte nicht wie die anderen Hunde laut herum, um auf sich aufmerksam zu machen, sondern er sah mich von seinem Zwinger aus nur lieb an und stellte sich auf die Hinterbeine. Also gingen wir ein paar Mal dort Gassi und ich wusste recht schnell – er ist es 😍

Zugegeben – ich hätte mir den Namen „Blacky“ jetzt nicht ausgesucht, aber ich gewöhnte mich dann doch recht schnell daran. Er hörte schon recht gut während unserer Ausflüge und so kam es, dass ich den Namen beibehielt. Am 28.11.18 war dann der große Tag – wir nahmen Blacky mit nach Hause. Er ist übrigens ein rumänischer Straßenhund und somit ein Mischling. Keine Ahnung, wer und was da alles mitgemischt hat 😉

Die ersten Tage musste er sich natürlich etwas einleben – er war zwar sehr ruhig und bellte selten. Nur war er nicht ganz stubenrein, aber es dauerte keine Woche, dann hatte er auch das drauf 💩

Tja, so ist es nun so, dass die Kinder ausziehen und neue Bewohner hier einziehen. Unter der Woche mache ich meine erste Gassirunde vor der Fahrt in die Arbeit, also kurz nach 6:00 Uhr 😳 Das war schon eine Umstellung, denn dadurch, dass ich so zeitig aufstehe, bin ich abends zeitig müde, aber gehe meine letzte Runde mit Blacky nochmal kurz nach 22:00 Uhr. Ich hoffe, dass es schnell wieder eher hell wird – denn von der Warte aus gesehen, habe ich mir die ungünstigste Jahreszeit ausgesucht 😉

Irgendwie ist es mit dem Hund jetzt so, wie wenn man ein Baby aufzieht. Alles neu, alles herausfordernd – doch täglich schön!

Leider mussten auch schon 3 Ladekabel dran glauben, keine Ahnung ob Hunde gerade auf so Gummi-Kabel besonders aus sind. Also heißt es: Sichern. Eben wie bei einem Kind, welches laufen lernt.

Jetzt bin ich jedenfalls schon sehr gespannt, wie wir die nächste Zeit meistern. Ich freue mich darauf!

 

Das Felsenmeer in Lautertal

Lange habe ich keinen Beitrag zu meinen Wochenend-Ausflügen geschrieben. In letzter Zeit wandere ich relativ viel mit meiner Tochter und so stand heute eine etwas kleinere Runde im Felsenmeer an. Klein heißt 8km – aber die hatten es in sich, weil wir einen Höhenunterschied von 340m zu bewältigen hatten, z.T. mit unregelmäßigen Naturstufen. Da kommt eine alte Frau wie ich schon mal ins Japsen 😉

Nachdem die ersten beiden Anstiege gemeistert waren, kamen wir an der „Heinrichsruhe“ an. Der Blick von da muss bei schönem Wetter ja herrlich sein. Da es heute leider etwas trüb war, konnte man nicht ganz so weit sehen.

Rastplatz „Heinrichsruhe“

Von dort wanderten wir Richtung Felsenmeer zurück und waren dann am oberen Ende. Dort sieht man den sogenannten Altarstein, ein Stein, der wohl in der Römerzeit so bearbeitet wurde.

Altarstein

Das war so ziemlich der höchste Punkt meiner Wanderung, denn es ging ab da nur noch bergab. Man gelangt an eine Säule, die wie ich vermute auch von den Römern dort hingelegt wurde. Nur wozu? Das bleibt die große Frage.

Steinsäule

Und weiter bergab sieht man schön die Steine, wie sie dort zu Hauf liegen.

Blick nach unten ins Felsenmeer

Als meine Kinder noch klein waren, sind wir dort immer gekraxelt. Das würde ich allerdings nur im Sommer empfehlen, denn wenn es – wie jetzt im Herbst – feucht ist und auf den Steinen das Moos nass ist, kann man doch relativ schnell ausrutschen. Das muss mit Kindern dann ja wirklich nicht sein.

Generell empfehle ich aber das Felsenmeer sehr. Wenn Ihr Euch schlau machen wollt, könnt ihr das unter diesem Link tun.

In der Weihnachtsbäckerei … *Werbung*

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Avery überraschte mich kurz vor Weihnachten noch mit einem Set voll Sticker, welche man wunderbar in der Adventszeit verwenden kann. Wenn man z.B. selbst gebackene Kekse und Stollen verschenken möchte, macht es sich gleich viel besser, wenn man noch einen niedlichen Sticker mit auf sein Mitbringsel pappt. Und so sieht die Packung mit der Rolle aus:

Die einzelnen Sticker sind wie gesagt auf einer Rolle und sehen so aus:

Auf allen Aufklebern ist also ein Golddruck, welcher diesen ein weihnachtliches Flair verleiht.

Außerdem bekam ich noch folgende Etiketten & Sticker:

Auch diese lassen sich wunderbar zu Weihnachten einsetzen.

Ich bedanke mich artig bei Avery für dieses Präsent 🙂

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Diese Produkte wurden mir von Avery kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Ein Schatz aus dem Kuchenregal? *Werbung*

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Wenn es am Wochenende mal schnell gehen soll, greife ich auch schon mal zu einem fertig abgepackten Kuchen. Meistens wird es da ein Rührkuchen, welchen es auch bereits in verschiedenen Varianten gibt. Neu im Kuchenregal sind jetzt die Kuchenschätze von Dr. Oetker, welche ich testen durfte.

Dazu bekam ich jeweils 2 Päckchen der Sorten „Schoko mit Kirschfüllung“ und „Marzipan mit Apfel-Zimt-Füllung“. In jedem Päckchen sind 2 einzeln in Folie verpackte Kuchen á 50g. Für die Kalorienbewussten unter Euch: Ein Kuchen enthält 231/225kcal, 13g Fett und 26/24g KH (16g Zucker). Für so ein kleines Küchlein nicht wenig.

Dadurch, dass die Kuchen in Folie verschweißt sind, eignen sie sich gut zum Mitnehmen. Zwar ist jetzt wettertechnisch keine Picknickzeit mehr, aber es gibt ja auch die Möglichkeit, sie als Nachmittagssnack im Büro zu essen.

Wie man auf dem Teller sehen kann, ist ein Kuchen nicht sehr groß. Für mich persönlich ist ein ganzer Kuchen dank meiner Diät dennoch zuviel, ich habe mich mit der Hälfte begnügt. Aber bei meiner Familie kam dieser Mini-Rührkuchen super an, wenn ich sie nicht gebremst hätte, wären gleich am ersten Tag beide Pakete vernichtet worden 😉

Der Schoko-Kuchen mit Kirschfüllung war schön schokoladig. Die Kirschfüllung nicht zu süß und aufdringlich.

Mein Favorit ist der Marzipan-Kuchen gewesen. Durch die Kombination Marzipan-Apfel-Zimt hatte er einen leicht weihnachtlichen Touch.

Wie ich finde, ist diese Sorte auch nicht ganz so süß, wie die andere. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Auf jeden Fall ist gut, dass der Kuchen von Schokolade ummantelt ist. Zusammen mit der Füllung ergibt es so einen saftigen Rührkuchen, der nicht trocken schmeckt.

Der Gesamtinhalt eines Päckchens umfasst 2 Stück, also insgesamt 100g. Er kostet ca. 1,30€ im Einzelhandel. Perfekt ist die Größe für einen Single- oder Zwei-Personen-Haushalt. Wenn ich das MHD richtig deute (also den Tag der Herstellung kenne ich ja nicht), kann man ihn ca. 3 Monate aufbewahren.

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