Tu` deiner Gesundheit etwas Gutes *Werbung*

*Werbung

Habt Ihr schonmal davon gehört, dass man Gerstengras zu sich nehmen kann – so als Mensch? 😉 Ich muss zugeben, ich war etwas skeptisch, meiner Erfahrung nach ist Gras eher etwas für Kühe. Tja, so verklärt romantisch bin ich aufgewachsen. Aber die Extrakte aus Gerstengras sollen auch für uns Menschen gut sein.

Von der Firma jomu erhielt ich zum Testen 100g dieses Pulvers. Auf der Homepage des Anbieters steht dazu:

Vitalität und Gesundheit für jeden Tag: Gerstengras ist mehr als nur ein Superfood. Das nährstoffreiche Gras ist als Gerstengraspulver, als Pressling oder als Gerstengrassaft ideal dazu geeignet, Sie mit natürlichen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen und Ihren Körper zu unterstützen.
Quelle: Seite von jomu

Es handelt sich hierbei um ein grünes Pulver, welches man Getränken wie Wasser, Saft oder Smoothies beifügen kann. Dazu soll man bis zu dreimal täglich einen Teelöffel voll pro Glas zu sich nehmen.

Das Pulver sieht grün aus und riecht nach Wiese 🙂 Meine Tochter meint, es riecht nach Tierfutter. Naja, so ganz daneben liegen wir ja damit nicht. Es macht es nur nicht allzu appetitlich, gibt dem Ganzen andererseits aber einen gesunden Touch.

Zunächst rührte ich das Pulver in Wasser an, da das mit meiner derzeitigen Diät am besten harmoniert.

Wie zu erwarten, färbt sich das Wasser intensiv grün. Nach kurzer Zeit allerdings setzt sich ein Großteil des Pulvers ab. Das finde ich ein bisschen schade, wenn man nicht alles mit einem Mal herunterkippen will. Nun, um ehrlich zu sein, konnte ich das Pulver in Wasser nicht wirklich trinken. Es schmeckte einfach zu sehr nach Gras.

Deshalb gab ich dem Pulver noch eine Chance und löste es in Apfelsaft auf.

vorher
nachher

Oben ist der pure Saft und auf dem zweiten Bild erkennt man das aufgelöste Pulver. Ich habe mal versucht einzufangen, wie sich das Pulver absetzt – denn auch beim Saft ist dieses der Fall. Geschmacklich ist das deutlich besser, der Eigengeschmack des Apfelsaftes ist stark genug, um den des Grases weitestgehend zu überdecken. Wenn man den Saft dann auch eher gemächlich trinkt, hat man allerdings am Ende eine sehr starke Konzentration des Pulvers – ist aber besser, als in Wasser aufgelöst 😉

Allerdings ist bei mir das Problem, dass Saft nicht gerade kompatibel mit WW ist. Sprich ein Glas davon hat sehr viele Punkte, weswegen ich mir auch Säfte und Smoothies zur Zeit schenke oder maximal eine Schorle trinke. Deswegen ist das Pulver zwar evtl. gesund – ich kann es aber nicht so einsetzen, wie es mir gefallen würde.

Wenn Ihr euch selbst mal ein Urteil bilden wollt, könnt ihr das auf der Seite von jomu tun, der Shop ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Lieferung ging nach Ankündigung auch sehr fix. Also, nur Mut 🙂

WERBUNG
Dieses Produkt wurde mir von jomu kostenlos zur Verfügung 
gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung 
wider und wird nicht von anderen beeinflusst.
Advertisements

Mein langer Weg mit Weight Watchers KW05/2019

*) Werbung wegen Markennennung

So. Es wird mal wieder Zeit für einen Zwischenstand. Seit meinem letzten Eintrag sind ja bereits mehr als 4 Wochen vergangen. Die Zeit rast nur so dahin. Aber eigentlich wollte ich wieder schreiben, wenn ich die 7 vorn sehe. Nun, diese Woche habe ich dieses Ziel sehr knapp verfehlt – die Waage zeigte stoisch eine glatte 80 an 🙂 Naja, hilft ja nichts, dann eben später. Meine Gesamtkurve seit Mitte September sieht aber so aus:

Ich habe also bereits mehr als 13kg verloren. Das klingt ja mal sehr positiv. Bei meinen vielen vorhergehenden Diäten und Abnehmversuchen kam ich insgesamt gesehen nie wirklich soweit. Ich habe eben mal geschaut, mein kurz mal gesehenes tiefstes Gewicht während WW von 79,9kg hatte ich sehr kurz, nur eine Woche. Und das war im März 2016. Gut, dass ich hier mittels Blog alles so dokumentiert habe 😉

Es ist jetzt also bereits fast 3 Jahre her, dass ich so wenig wog wie jetzt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. So lange schleppe ich also diese vielen Kilos mit mir rum.

Genug gejammert, es geht ja vorwärts und die Kurve sieht dabei auch ziemlich konstant aus. Laut App habe ich eine durchschnittliche wöchentliche Abnahme von 0,66kg. Also fast 100g/Tag. Ich verliere also täglich eine Tafel Schoki 😀 So darf das gern weiter gehen. Und da ich ein Tiefstgewicht von (vorerst) 69kg anvisiere, sagt meine schlaue App mir voraus, dass ich das am 1.Juni 2019 erreicht haben werde – vorausgesetzt es geht weiter so wie bis jetzt. Hey, das wären nur noch ein paar Monate. Ich werde alles dafür tun, dass ich das tatsächlich bis zum Sommer erreiche. Tschakka!

Allen, die genauso kämpfen wie ich, rufe ich wieder zu: Haltet durch, ihr schafft das!

Das Haar nachhaltig pflegen mit Garnier Fructis Argan Silky&Shiny *Werbung*

*)Werbung

Ich habe ziemlich langes Haar. Und damit es nicht sehr verknotet, benutze ich nach jeder Haarwäsche auch eine Spülung. Dankenswerterweise durfte ich jetzt ein neues Produkt von Garnier testen. Die Reihe heißt „ARGAN Silky&Shiny“ und es gibt insgesamt vier Produkte davon: Shampoo, Spülung, Leave-In-Cream und Intensivmaske. Vorgesehen ist es für trockenes und widerspenstiges Haar.

Angewandt wird es wie jede Spülung: Nach der Haarwäsche knetet man einen kleinen Teil in das Haar, vorzugsweise in die Längen und Spitzen sanft ein und lässt das Ganze 2-3min. einwirken. Dann wird das Haar gründlich ausgespült.

Die Spülung selbst ist fast weiß und ziemlich fest. Auf dem Bild lässt sich das gut erkennen. Ich benötige für eine Anwendung nicht allzu viel des Produkts, vll. eine walnussgroße Menge. Die Spülung lässt sich gut verteilen und die Haare nehmen diese auch dankbar an. Nach dem Ausspülen fühlen sich die Haare glatt und geschmeidig an.

Nach dem Abtrocknen sind die Haare auch leicht kämmbar. Aber wie oben schon erwähnt, bei meinem langen Haar geht ohne Spülung sowieso gar nichts. Das Haar fühlt sich auch nach dem Trocknen noch glatt an und glänzt hervorragend. Mein Bedenken, dass dieses schneller nachfettet, ist auch widerlegt worden – es ist auch am nächsten und übernächsten Tag noch leicht und schwungvoll.

In einer Flasche sind 200ml enthalten. Leider konnte ich im Netz keinen Preis recherchieren, das Produkt ist wohl noch zu neu. Aber ich empfehle es auf jeden Fall weiter, ich bin sehr zufrieden damit.

WERBUNG
Dieses Produkt wurde mir von Garnier kostenlos zur Verfügung 
gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider
und wird nicht von anderen beeinflusst.

Ein perfektes Pflegeerlebnis – mit My One? *Werbung*

*) Werbung

Mittelchen und Wässerchen, die alle gesund zur Gesichtshaut sind und dabei vollmundig versprechen, dass man bei regelmäßiger Anwendung jünger aussieht, gibt es ja wie Sand am Meer. Da muss man sich nur mal in die Drogerien und Apotheken dieses Landes begeben, da weiß man, so lässt sich jede Menge Geld verdienen. Wahrscheinlich sind wir Frauen nur faltenlos glücklich?! Ich weiß es nicht. Ich habe wegen meines gesetzten Alters natürlich auch (vorwiegend Lach-)Falten, aber ich kann jetzt nicht sagen, dass mich das sonderlich stören würde. Aber gut – wenn es etwas gibt, was diese minimiert, dann hätte es wohl den Nobelpreis verdient 😉

Von Dr. Klein (kannte ich gar nicht, habe ich auch erst mal gegoogelt) gibt es im Internet auch diverse Mittelchen. Über Whisprs durfte ich jetzt den Anti-Aging Cleanser als Cream-Gel und das Anti-Aging Concentrate als Night Cream testen.

Die beiden Pumpspender sind jeweils in einer Pappschachtel verpackt.

Da diese grau ist, wirken sie zunächst recht unscheinbar – geben den Produkten aber einen einfachen und damit edlen Touch. Die Produkte selbst sind auch grau gehalten und haben einfache schwarze Schrift.

Durch den alufarbenen Aufsatz wirken diese Produkte auch hochwertig, nur ganz ehrlich? Sie sind, wie auch der ganze Flakon, aus Plastik hergestellt. Ich sage am Schluss noch etwas zu dem wirklich üppigen Preis, aber dafür hätte ich mehr erwartet. Auch und gerade im Bezug auf Umweltfreundlichkeit.

Ansonsten lassen sich die Produkte mittels dieses Pumpspenders gut entnehmen. Man dosiert eine ausreichend kleine Menge.

Der Cleanser hat eine leicht hellgelbe Farbe, aber einen etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch. Dr. Klein spricht hier zwar davon, dass auf unnötige Zusatzstoffe verzichtet wurde (was natürlich löblich ist), aber so kann es die Kundinnen abschrecken, das Produkt zu verwenden. Mich persönlich stört dieser Geruch gar nicht, denn man schäumt sich kurz das Gesicht ein und wäscht es ja sofort wieder herunter. Hinterher fühlt sich die Haut glatt und gepflegt an. So soll das ja auch sein. 🙂

Die Nachtcreme ist etwas fester, als der Cleanser und von einem etwas intensiveren Gelb. Als Konzentrat ist auch sie recht geruchsintensiv, lässt sich aber gut verteilen und dadurch verfliegt dieser Geruch auch wieder recht schnell. Man hat hinterher ein gepflegtes Gefühl und die Haut spannt oder zieht nicht.

Allerdings haben diese Mittel jetzt auch keine Wunder bewirkt – ich lache weiterhin mit meinen Fältchen um die Wette 😉

Zum Preis:

Der Cleanser enthält 100ml und kostet 75,00€. Bestellen kann man ihn hier.

Die Night Cream (hier zu bestellen) enthält 50ml und kostet schlappe 252,00€.

Ich weiß nicht, ob man wirklich so teure Produkte an seine Haut lassen muss, um sie effektiv zu pflegen. Da diese Produkte sehr viele natürliche Zusätze enthalten, kann man natürlich überlegen, ob man sich was Gutes tun will. Auf jeden Fall reichen die Produkte recht lange.

WERBUNG
Diese Produkte wurden mir von Dr. Klein Cosmetics und Whisprs 
kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt 
meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Mein langer Weg mit Weight Watchers KW 01/2019

Werbung (wegen Markennennung)

Was wäre die Welt ohne Jahresrückblicke? Somit verschließe ich mich dem nicht und gebe auch einen kleinen Überblick über meine Zeit mit Weight Watchers im Jahr 2018.

Begonnen habe ich mit unglaublichen 93,4kg. Das ist bei meiner Größe von 1,66m ja schon ein stolzes Gewicht. Das es nicht so weitergehen konnte, war mir lange klar und so meldete ich mich am 14.09.18 – einem Freitag – wieder bei WW an. Meine darauffolgenden Wiegetage sind somit auch freitags und zwischendurch stelle ich mich auch nicht auf die Waage.

Das Jahr schließe ich ab mit 82,8kg, somit 10,6kg leichter. Mein BMI liegt bei genau 30. Angefangen habe ich mit 33,9. Noch 0,1 Punkt weniger und ich bin aus der Kategorie „Adipositas Grad eins“ raus und bei „leicht übergewichtig“. Das freut mich schon sehr, zeigt es doch, dass es tatsächlich vorwärts geht.

Die überaus schlaue Tabelle meiner Gewichts-App verrät mir zudem, dass, wenn ich weiter so abnehme wie bisher, ich am 22.05.2019 mein vorläufiges Zielgewicht von 69kg erreicht haben soll. Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber selbst wenn es länger dauert, die Richtung ist wichtig und solange die Kurve abwärts geht, bin ich sehr zufrieden 🙂

Wie ich es diesmal schaffe, durchzuhalten? Nun, zum einen gibt es sehr viele Zero-Points-Lebensmittel. Diese habe ich immer im Haus, sodass ich immer etwas essen kann, selbst wenn das Tagesbudget schon aufgebraucht ist. Selbst wenn es abends Brot gibt, anstelle einer warmen Mahlzeit, gibt es auch dafür Beläge, die keine Punkte haben. Somit kann man selbst dabei haushalten.

Dreimal in der Woche koche ich mit der Kochbox von WW. Meistens freitags bis sonntags. Die Gerichte darin sind toll – und haben in der Regel auch nicht zu viele Punkte.

Last but not least – Schokolade! Ja, ihr lest richtig. Ich habe paradoxerweise auch mein Lindt-Chocoladenclub-Genießerpaket im Abo. Das bedeutet allerdings auch, dass ich einiges an Inhalt in der Familie verteile und selbst nur wirklich wenig davon esse. Das allerdings dann täglich. Eine Lindor-Kugel, 1-2 Stück Schokolade oder sowas in der Art – dazu nutze ich dann die Wochenpunkte. Und es klappt trotzdem! Oder gerade deswegen. Kasteien ist schön und gut. Ganz verzichten mag ich dann doch nicht.

Für 2019 wünsche ich mir, dass es weitergeht und ich seit Jahren die 6 vorn wieder begrüßen kann. Abgerechnet wird aber bekanntlich zum Schluss und heute ist erst der Anfang.

An alle, die wie ich kämpfen: Weiter so, es lohnt sich!

Mein langer Weg mit Weight Watchers KW 50/2018

*) Werbung durch Markennennung

Jetzt ist mein letzter Beitrag dazu auch schon wieder vier Wochen her. 😳 Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Wie ist es mir seitdem abnehmtechnisch ergangen?

Also ich muss sagen, dass ich noch immer begeistert bin, da es mit der Abnahme nach wie vor klappt.

Der aufmerksame Leser sieht hier natürlich, dass ich heute mal so mutig war und die kg-Angabe im Diagramm mit darstelle. Es sind nun also knapp 10kg in einer Zeit von insgesamt 13 Wochen geschmolzen. Das ergibt einen Durchschnitt von 700g pro Woche und somit 100g am Tag. So gefällt mir das recht gut.

Letzte Woche hatte ich zwar das zweite Plateau – das schiebe ich mal auf ein Pizza-Essen zwei Tage vorm Wiegetag. Aber dafür habe ich diese Woche ein gute Abnahme gehabt – somit gleicht sich das auch wieder aus.

Aber Leute, ich kasteie mich echt! Ich esse z.B. an den Adventssonntagen ganze 2 Kekse! In Worten: zwei! Das muss man – so als Süßmaul wie ich – auch erstmal durchhalten. Zwischendurch Obst in rauen Mengen und sonst eben einfach im Rahmen meiner Punkte.

Die Gerichte, welche ich dank der Kochbox drei mal in der Woche koche, können sich aber echt sehen lassen. Guckt mal!

Steakstreifen mit cremigem Linsen-Bohnen-Gemüse
Orangen-Hähnchenfilet mit Pak Choi und Jasminreis

Das gab es am Freitag und am Samstag. Heute habe ich noch kein Bild, denn das Essen wird erst noch zubereitet. 😉 Jedenfalls schmeckt es immer super und das hilft mir natürlich ungemein, am Ball zu bleiben.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie ich die Weihnachtszeit selbst überstehe, denn natürlich werde ich nicht umhin kommen, auch den Braten, Klöße und Soße zu essen…. ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht, ob ich Punkte zähle oder einfach mal ein paar Tage darauf verzichte. Das werde ich dann spontan entscheiden.

Allen, die ähnliche Ziele wie ich verfolgen, alles Gute und haltet durch! Auch Weihnachten ist irgendwann vorbei 🙂