Sorglos knuspern *Werbung*

*) Werbung

Zum Frühstück kann man ja Verschiedenes wählen. Die einen bevorzugen das klassische Brötchen mit Marmelade, andere mögen es gern herzhaft und wieder andere schwören auf Müsli, weil es schnell geht.

Nun, ich esse mein Müsli ganz gern mal mittags, nachdem ich von der Arbeit komme. Und wenn es dann ohne zugesetzten Zucker auskommt und trotzdem lecker schmeckt – umso besser. Das jedenfalls versprechen die drei Sorten von W.K. Kellogg, die ich jetzt zum Testen bekam.

Bei allen drei Müslis handelt es sich um Crunchy-Müsli, welches ich sehr mag. Das schmeckt nicht so langweilig.

No Added Sugar Coconut & Cashew

Diesem Müsli wurden Cashewkerne, Kokosnuss und Mandeln zugesetzt, neben dem Getreide, welches hauptsächlich aus Vollkorngerstenflocken, Vollkornhaferflocken und Vollkornroggen besteht.

So in etwa sieht meine Portion aus, welche 50g beinhaltet. Dazu schütte ich dann einfach Milch oder gebe Naturjoghurt hinzu – und fertig ist ein wirklich leckeres Müsli. Nur – ehrlich – mit 5% Nüssen (Cashews und Mandeln) und 2% Kokosnuss hat man hier ziemlich gespart, wenn das Müsli seinem Namen alle Ehre machen soll.

No Added Sugar Cacao & Hazelnut

Dieses Müsli schaut sehr schokoladig aus und schmeckt auch so. Sehen wir uns mal genauer an, was darin enthalten ist.

Neben Vollkorngetreide (Gerste, Hafer, Roggen) sind 5% Haselnüsse und 2,5% Kakaomasse enthalten. Ok, der Kakao ist ausreichend, um das gepuffte Getreide zu färben und es nach Schokolade schmecken zu lassen, aber 5% Haselnüsse erscheinen mir trotzdem etwas mager.

Allerdings denke ich mir, dass mit mehr Nüssen in den beiden Packungen auch mehr Fett in die Portionen kommt – und das ist aufgrund des Gesundheitsversprechens sicher nicht gewollt.

Ok, die letzte Packung.

Plant Protein Dark Choco & Coconut

Das Plant Protein Crunchy Müsli, welches zudem noch kleine Stückchen Schokolade und Kokosnuss enthält. Das klingt sehr lecker und deswegen war ich auf den Geschmack auch sehr gespannt. Nur – ganz soviel Schokolade und Kokos, wie auf dem Bild auf der Packung, konnte ich in dem Müsli jetzt nicht finden. Laut Inhaltsangabe sind 5% Schokolade und 2,5% Kokosnuss enthalten. Nun, es gilt das gleiche wie oben gesagt.

Zudem sind die Schokostückchen auch keine Würfel, sondern klein und flach. Nun, hier verspricht die Packung irgendwie mehr, als letztlich drin ist.

Bei diesem Müsli wurde allerdings Zucker hinzugesetzt und dieser kommt in der Reihenfolge gleich nach dem Getreide – somit ziemlich viel.

Der Geschmack des Müslis ist durchaus angenehm, für mich bald ein wenig zu süß, immerhin wird suggeriert, dass es sich um ein eiweißreiches und damit gesundes Müsli handeln soll. Ich denke, ein bisschen weniger Zucker reicht hier vollkommen. Das gepuffte Getreide macht das Müsli schön knusprig, das gefällt mir gut.

Insgesamt kann man die Müslis gut essen und daher empfehle ich sie auch, allerdings sind sie mit 300g (Letzteres) bzw. 400g ziemlich klein – hier könnte man auch mehr anbieten.

Da die Namen allesamt irgendwie zuviel versprechen, vergebe ich hier 4 Sterne.

WERBUNG Diese Produkte wurden mir von W.K. Kellogg und brandnooz kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht durch andere beeinflusst.

Lippenpflege, die schützt *Werbung*

*) Werbung

Also dieser Winter hatte es ja schon etwas in sich. Als man sich quasi schon von ihm verabschiedet hat, kamen doch noch kalte Tage mit mancherorts sehr viel Schnee. Die kalte Luft in Verbindung mit trockener Heizungsluft dann in den Räumen, beansprucht auch unsere Haut und natürlich auch die Lippen.

Ein Lippenpflegestift war und ist also unerlässlich. Von Kneipp gibt es da jetzt einen Neuen – dieser repariert spröde Lippen und beugt durch seinen Depoteffekt rauen Lippen vor.

Der Lippenpflegestift Repair & Prevent ist angereichert mit Extrakten aus Melisse und Kamille. Kamille ist entzündungshemmend und wirkt hier vorbeugend.

Ich habe bereits nach der ersten Anwendung gemerkt, dass dieser Pflegestift anders ist – er macht die Lippen ganz schnell wieder weich und diese bleiben auch so. Regelmäßig angewendet, verhindert er die erneute Austrocknung.

Außerdem ist der Stift vegan und sehr umweltfreundlich in der Verpackung. Selbst meine Tochter – eine erklärte Gegnerin von Lippenpflege, da sie ihrer Meinung nach die Lippen noch mehr austrocknen – ist begeistert von der Wirksamkeit dieses Stifts.

Ich will nun nochmal auf die Verpackung und den Stift selbst eingehen:

Der untere Teil, in welchem die „Pflegecreme“ sitzt, ist aus Kork. Dieses wird aus recycelten Weinkorken gewonnen.

Der weiße Deckel ist nicht aus Plastik, auch wenn er so aussieht und sich so anfühlt. Er besteht aus s.g. Paper Blend. Dies ist eine Verpackungsart, die an die Vorzüge von Plastik sehr nahe herankommt – also stabil, vor Feuchtigkeit schützend und hygienisch ist. Es besteht aber im Gegenzug zu 99% aus biobasierten, nachwachsenden Rohstoffen – ähnlich der in Papier verarbeiteten.

Nach eigenen Aussagen ist Kneipp der erste Hersteller, der weltweit diese Verpackungsform nutzt.

Die Verpackung selbst ist eine Pappschachtel, welche mit 25% Grasanteil hergestellt wird. Dieses wächst nach, kann gut aus der Region verwendet werden und spart damit CO2, Wasser und vermindert Treibhausgase. Tolle Sache also!

Da ich gleich drei dieser Stifte bekam, waren meine beiden Töchter Mittesterinnen – und dabei wie gesagt auch sehr dankbare Abnehmerinnen dafür.

Ich empfehle diesen Stift zu 100% weiter, bin wirklich sehr begeistert von der Wirksamkeit in Kombination mit der umweltfreundlichen Verpackung.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Kneipp kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Der Umwelt zuliebe – aber nicht nur *Werbung*

Seit Dezember vergangenen Jahres bin ich nun stolze Besitzerin eines Elektroautos. Der Markt für E-Autos ist ja – noch – relativ überschaubar, nur da ich mit meinem vorherigen Auto, einem Hyundai i30, keinerlei Probleme in den fünfeinhalb Jahren hatte, in welchen ich ihn fuhr, war relativ schnell klar, dass ich der Marke Hyundai die Treue halten würde.

Von Hyundai gibt es aktuell zwei Modelle, die als E-Auto in Frage kommen, zum einen der Ioniq und zum anderen der Kona. Der Ioniq ist eher ein etwas sportlicheres Modell, wohingegen der Kona ein kleiner Mini-SUV ist.

Bis ich mein Auto bekam, war es allerdings eine kleine Odyssee. Den Gang zum Hyundai-Händler meines Vertrauens trat ich im Mai 2020 an. Ich bestellte den Kona Trend, wobei ich als Farbe so ein richtig schönes Neongrüngelb wählte. Ich wollte ja im Straßenverkehr gesehen werden 🙂 Allerdings wurde die Bestellung wohl etwas zu spät ausgelöst, denn ca. einen Monat später hieß es, die Farbe wäre nicht mehr lieferbar. Also entschied ich mich für rot. Es gab dann nämlich nur noch rot, weiß und zwei Grautöne.

Da als Lieferzeit 3 Monate genannt wurden, freute ich mich schon, dass ich im Sommer mit dem neuen Auto flitzen konnte. Es wurde August, September, Oktober… und es tat sich einfach nichts. Im März 2020 wurde eine neue Fabrik in Tschechien eröffnet, deswegen war man sich wohl mit den drei Monaten so sicher. Aber entweder dauerte es dank Corona oder weil die Nachfrage stieg, länger, ich weiß es nicht.

Im November dann ein erstes positives Zeichen. Das Auto steht in Dresden und muss „nur“ noch hierher ins Hessische. Voll froher Erwartung gab ich meinen Perso zwecks Anmeldung und den i30 etwas wehmütig im Autohaus ab. Aber danach musste ich mich wieder gedulden. Das Auto wurde am 20.11.20 zugelassen und ich konnte es dann am 11.12.20 endlich abholen. Natürlich musste ich vorher noch Winterreifen bestellen – so war das nicht vorgesehen 😀

Nun stand allerdings die zweite Geduldsprobe vor mir. Gleich am darauffolgenden Tag stellte ich den Antrag zum sogenannten Umweltbonus. Ihr wisst vielleicht, dass Elektroautos förderungsfähig sind und mit 6000€ vom Staat bezuschusst werden. Das war also am 12.12.2020.

Gestern nun, am 16.02.2021 – also nach 9 1/2 Wochen – hielt ich den sogenannten Zuwendungsbescheid, unterschrieben vom Wirtschaftsminister Altmaier 😉 , in den Händen und heute war dann das Geld auf meinem Konto. Wenn Ihr Euch also fragt, wie lange es dauert, bis der Umweltbonus ausgezahlt wird – bei mir waren es knapp 10 Wochen.

Mit dem Auto an sich bin ich indes mehr als zufrieden, es beschleunigt toll und hat auch modernen Schnickschnack, wie einen Spurhalteassistenten, Frontkollisionswarner und – ganz wichtig für Mädels im derzeitigen Winter – Lenkrad- und Sitzheizung. 🙂

Die größere Batterie – also der Akku, mit welchem das Fahrzeug fährt – speist auch die kleine 12-V-Batterie einmal täglich, sodass diese immer voll geladen bleibt. Finde ich sehr praktisch. Und was jetzt im Winter auch toll ist: Man kann das Auto an das Stromkabel zum Laden hängen und eine Zeit zum Vorheizen programmieren (ich mache das über die BlueLink-App) und steigt dann morgens in ein kuschelig warmes Auto, welches auch nicht enteist werden muss. Klasse!

Jetzt im Winter braucht es allerdings zum Fahren mehr Strom, erst recht, wenn draußen Minusgrade sind. Da komme ich auf ca. 230km pro Ladung. Ich bin mal gespannt, wie sich das im Sommer verhält.

Ich kann also ein Elektroauto wärmstens empfehlen, ich bin bisher sehr zufrieden damit.

*)WERBUNG wegen Markennennung

Kaffeetassen spült man nicht – man schenkt nach! *Werbung*

*) Werbung

Dieser Spruch eines unbekannten Autors trifft es genau, jedenfalls bei mir. Ich muss zugeben, dass ich eine ausgemachte Kaffeetante bin. Und genau deswegen habe ich mehrere Kaffeezubereitungsgeräte hier. Für den Vollautomaten benötigt man Bohnen.

Deswegen kam der Produkttest über Tchibo genau richtig, ich durfte eine neue Sorte Kaffee testen.

Es ist die Colombia-Edition der „Beste Bohne“-Reihe. In so einem Päckchen sind 500g enthalten und es füllt bei mir somit 2 mal den Bohnenbehälter.

Von der Intensität her ist er mit 4 Bohnen von maximalen 6 angegeben. Das schmeckt man auch, er ist sehr intensiv, aber trotzdem rund im Geschmack.

Der Automat macht eine normale Crema auf den Kaffee. Ich habe ihn auch immer noch mit Milch getrunken. Er schmeckt so sehr harmonisch und mittlerweile ist die Packung auch leer 😀

Im Moment kann man diese Packung bei Tchibo für 5,99€ kaufen. Mir schmeckt der Kaffee gut und deswegen bekommt er auch die volle Punktzahl.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Tchibo kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Verlaß dich nicht auf diese Welt; Sie ist Schaum, der zusammenfällt. *Werbung*

*) Werbung

Na, wer hat den Spruch erkannt? Das hat schon Matthias Claudius, ein deutscher Dichter (*1740 – †1815) gesagt. Und heute schlage ich hier Schaum auf – oder vielleicht auch nicht?

Jedenfalls kann man bei der Hygiene des Händewaschens nun auch auf automatisierte Seifenspender zurück greifen. Diese sollen allein mit durch einen Sensor die Hand erkennen und darauf einen kleinen Berg geschäumte Seife setzen, mit welchem man sich hernach die Hände waschen kann. Soweit die Theorie. Ich durfte jetzt so einen Spender testen und habe mich insoweit mal versucht herauszufinden, ob er hält, was vorher vollmundig versprochen wird.

Die Packung

Der Seifenspender ist von der Marke Nekan, welche in China ansässig ist. Vertrieben wird er zB über den größten Onlineversandhandel der Welt mit dem Namen eines südamerikanischen Flusses 😉

Im einzelnen sind in der Packung enthalten:

Der Inhalt
  • Der Spender selbst,
  • eine Wandhalterung,
  • ein Ladekabel mit USB-Anschluss

Da ich den Spender direkt auf dem Waschbecken platzieren wollte, weil ein Anbringen an der Wand zu weit entfernt für meinen Mann, welcher im Rollstuhl sitzt, wäre, habe ich den Spender ohne die Halterung benutzt.

aufgeschraubt

Links sieht man hier den „arbeitenden“ Teil des Spenders und auch die Ladebuchse, rechts ist der Behälter für die Flüssigseife, welche man mit Wasser verdünnen muss.

Das Problem bei diesem Seifenspender ist die mitgelieferte Gebrauchsanleitung. Zum einen ist sie wirklich winzig gedruckt und zum anderen dann auch komplett in Englisch. Verbraucherfreundlich ist das nicht gerade.

Die Gebrauchsanleitung

Nun, man gießt nun ca. ein Drittel des Behälters mit der Seife voll und füllt ein weiteres Drittel Wasser auf. Durch dieses Verdünnen spart man am ende natürlich gut Seife, das ist als positiv hervorzuheben.

Die Seife im Tank

Danach schraubt man das weiße Teil wieder auf den Tank und schaltet es oben ein.

startklar

Auf der Oberseite ist ein Touch-Knopf angebracht, mit welchem man auch die Menge der abzugebenden Seife einstellen kann.

Der Knopf

Will man den Spender aufschrauben, so muss man ihn ausschalten, weil er sonst Seife abgibt. Um ihn anzuschalten drückt man den Knopf für ca. 3sec. – ebenso zum Abschalten. Über diesen Knopf regelt man auch die Menge der Seife – leuchtet er rot, so sind es 10ml, blau entsprechen 20ml.

Ich habe die größere Menge gewählt, einfach weil ich davon ausgehe, dass mehr Seife auch gründlicher reinigt, was ja auch und gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig ist.

Man hält die Hand unter den Dispenser und muss nicht warten, sofort wird man mit der Seife beglückt.

der „Schaum“

So sehen nun also 20ml „Schaum“ aus. Wer will, kann sich ja mal die entsprechende Werbung dafür online suchen, aber wirklich Schaum ist das nicht – irgendwie enttäuschend. Zum Händewaschen reicht es zwar auch so, aber die knapp 20 Euro, wie das Teil kosten soll, sind es nicht wirklich wert.

Wir werden den Spender natürlich trotzdem weiterhin benutzen, ganz einfach deswegen, weil es praktisch für meinen Mann ist, da er nur eine Hand braucht – beim normalen Flüssigseifenspender braucht man alle beide. Aber alles in allem bekommt er nur 3 von 5 möglichen Sternen.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Gewinnspiel24 kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

ALL ONE or NONE? *Werbung*

*) Werbung

Nicht nur in Zeiten von Corona müssen wir auf Hygiene achten. Deshalb ist der Verbrauch von Seife recht hoch. Gerade die Hände wäscht man sehr oft am Tag. Nun hat man hier die Wahl zwischen Flüssigseife und einer Seife als Stück.

Wir nutzen hier zu Hause beides – heute gehe ich auf ein getestetes Produkt in Form eines Stücks ein – die All-One von Dr. Bronner’s.

Ich erhielt sie in der Duftrichtung Zitrus-Orange, es gibt daneben noch acht weitere:

  • Teebaum
  • Kirschblüte
  • Rose
  • Lavendel
  • Pfefferminze
  • Baby-Mild
  • Mandel und
  • Eukalyptus

Mein Seifenstück ist 34g schwer, also nur ein kleines Testmuster – die „richtigen“, käuflich zu erwerbenden, Stücke wiegen 140g. Auf der Website von Dr. Bronner’s kann man allerdings auch die 35-g-Reisegröße bekommen.

Der Hersteller schreibt dazu auf o.g. Seite:

Der Duft dieser Seife katapultiert Dich automatisch in Deine schönsten Sommererlebnisse zurück und lässt die Erinnerung an sonnengewärmte Haut kombiniert mit der Kühle von Wasser und der Erfrischung eines spritzigen Drinks hochkommen. Denn wir haben für diese Seife unserer Basisrezeptur aus biologischen Kokos-, Oliven-, Palm-, Hanf- und Jojobaölen ein herrlich belebendes ätherisches Bio-Zitrus-Orangenöl hinzugefügt. Schon mal Zitrusfrüchte Deine Haut erfrischen lassen? Nein? Dann wird es höchste Zeit!  Quelle: Website von Dr. Bronner`s

Die Seife selbst ist vegan und fair trade produziert, sie tut, was von einer Seife üblicherweise erwartet wird. Sie reinigt die Haut, schäumt dabei normal und duftet nur minimal nach Zitrus. Hier hätte ich etwas stärkeren Geruch erwartet – ich mag es, wenn nach dem Waschen die Haut selbst noch eine Weile duftet.

Nach dem Waschen fühlt sich die Haut gepflegt an, sie wird auch nachgefettet – zumindest trocknen meine Hände nicht aus.

Das 140-g-Stück kostet derzeit knapp 6€ – ein stolzer Preis, der für mich persönlich zu teuer wäre, aber das entscheidet letztlich jeder für sich.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von BIOVERA kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Mini Cordon Bleu von ja! – saftiger Genuss oder Reinfall? *Werbung*

*) Werbung

Wusstet Ihr, dass der Name „Cordon Bleu“ aus dem Französischen kommt (ok, soweit war mir das auch klar 😉 ) und übersetzt „blaues Band“ bedeutet? Gefunden habe ich dazu folgendes:

„Tatsächlich führt die erste Spur nach Frankreich zu einem blauen Band. Das Cordon bleu galt dort seit dem 16. Jahrhundert als Auszeichnung für Personen, die Frankreich ehrenvoll zur Seite standen. Dazu gehörten selbstverständlich auch die Köche – erst recht, nachdem König Louis XV. das Band der Köchin seiner Geliebten Gräfin Dubarry verliehen hatte.“ Quelle siehe: Klick mich!

Nun, die Mini Cordon bleu von ja! aus dem Rewe-Supermarkt sind gar nicht mal so klein.

Die Packung, wie man sie im Tiefkühlregal findet

in einer Packung mit 400g befinden sich 5 Stück, womit ein Cordon bleu 80g wiegt. Da eine Packung aber 4 Portionen enthalten soll, ist das mit dem Teilen eher schlecht, es sind wohl 5 kleinere Portionen – aber mit Beilage wie Kartoffeln und Gemüse sollte das auch ausreichend sein.

Die Packungsseite

Man kann sie auf 3 verschiedene Arten zubereiten, entweder in der Pfanne, im Backofen oder in der Fritteuse. Die Erfahrung sagt aber, dass man auch in der Pfanne für ein schönes Ergebnis ordentlich Fett benötigt, in der Fritteuse ja sowieso – also entschied ich mich für die Zubereitung im Backofen.

Aus der Packung – auf dem Blech – noch tiefgefroren

Man legt die Teile auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und gibt diese für 13-15 min. in den vorgeheizten Backofen. Die Zeit ist gut ausreichend, um die Cordon bleu fertig zu backen.

Es ist angerichtet

Gefüllt sind sie aus Schweinefleisch hergestellten Cordon bleu mit Hinterschinken und Gouda. Sie schmecken mir sehr gut, ich hatte jetzt nichts dazu und daher zwei Stück gegessen. Danach war ich auch gut satt, die Panade ist nicht zu dick, dafür ist der Käse auch gut verlaufen, auch wenn man das auf dem Bild nicht so gut erkennt.

Ein kleiner Kritikpunkt ist allerdings die Plastikfolie, ich welche die Cordon bleu verpackt sind. Entweder man belässt es bei dieser Folie, wobei man sie gleich bedruckt und damit den Karton spart oder man legt die Teile einfach nur in einen Karton, den man beschichten kann – ich denke, das wäre ökologisch sinnvoller.

Ich würde für dieses Produkt trotzdem eine Kaufempfehlung abgeben. Ihr findet es in der Tiefkühltruhe Eures Rewe-Supermarktes.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Rewe kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Vier Käse für ein Halleluja *Werbung*

*) Werbung

Leider dürfen ja derzeit wegen des Lockdowns keine gastronomischen Betriebe ihre Pforten öffnen – und somit kann man auch nicht gemütlich beim Lieblingsitaliener sitzen und im Schummerlicht eine Pizza schlemmen. Was also tun? Eine Alternative sind Tiefkühlpizzen. Allerdings können diese oft geschmacklich längst nicht mit der frisch zubereiteten Variante mithalten.

Es gibt allerdings eine Marke, die dies annähernd schafft! Sie heißt Gustavo Gusto und dessen Pizzen sind schon vom Karton her größer als der Durchschnitt.

Der Karton, wie man ihn im Supermarkt findet

Ich hatte jetzt die Möglichkeit, die Variante „Vier Käse“ zu testen und begab mich gleich auf die Suche im Tiefkühlregal. Während ich in meinem Haus-und-Hof-Biosupermarkt leider nur andere Sorten vorfand, bekam ich sie schließlich in einem Rewe doch.

Es gibt die „Vier Käse“ in vier verschiedenen Designs, aber immer mit Bud Spencer und Terence Hill. Enthalten sind wunderbare 430g.

Vor der Zubereitung

Der Teig ist hier handgeformt, weswegen er nicht perfekt rund aussieht. Das verleiht der Pizza ihren ganz eigenen Charme. Die vier Käse sind Bergkäse, Mozzarella, Blauschimmelkäse und Cheddar. Eine wie ich finde sehr gute Kombination.

Nach der Zubereitung

Nachdem man die Pizza zubereitet hat, ist der Käse schön verlaufen. Der Teig ist schön knusprig. Ich finde auch die Dicke angemessen. Die Pizza schmeckt in der Tat nicht wie herkömmliche Tiefkühlpizza sondern fast wie beim Italiener um die Ecke. Allerdings muss man dafür auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Hier kostet sie derzeit 4,49€. Aber ich finde den Preis auch angemessen.

Nährwerte & Zubereitung

Ich habe mir aufgrund der Nährwerte (eine Pizza hat immerhin 1.023kcal) diese Pizza mit meinem Mann geteilt. Nachdem ich also die Hälfte gegessen habe, bereute ich diesen Entschluss allerdings 😉 Diese Pizza ist wirklich lecker!

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Oh!oftheDay und Gustavo Gusto kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Der Geschmack der Südsee auf dem heimischen Frühstückstisch *Werbung*

*) Werbung

Unsere Familie ist ja eher der Typ süß beim Frühstück. Will heißen, es gibt Marmelade, Honig & Co. auf der allmorgendlichen Kaffeetafel. Und damit es nicht langweilig wird, gibt es daneben auch immer wieder einmal einen Aufstrich, der nicht alltäglich ist. Zur Zeit ist das beispielsweise Macadamiacreme.

Nun durfte ich von Rewe „Feine Welt“ einen neuen Brotaufstrich probieren. Es handelt sich dabei um die Kakao-Kokos-Creme.

Diese Creme enthält kleine Kokosnussflocken, was sie ein wenig crunchy wirken lässt. Man erkennt diese auch gut in dem Produkt.

Neben Kokosnuss (11%) sind auch Zucker, Öle und Milchpulver, sowie Kakaopulver und Vanillearoma enthalten. Leider wurde auch Palmöl verwendet – ich finde es sehr schade, dass darauf nicht einmal bei der Premium-Variante einer Rewe-Eigenmarke verzichtet wird. Das sollte in der heutigen Zeit schon sein.

Geschmacklich gibt es an der Creme allerdings nichts auszusetzen. Sie schmeckt schön schokoladig und durch die Kokosflocken erlebt man einen Hauch Karibikfeeling zu Hause. Passt also nicht wirklich zur Weihnachtszeit 😉 Wenn nun also noch das Palmöl durch eine Alternative ersetzt würde, kann man diese Creme bedenkenlos kaufen, zumal diese – wie gut auf dem oberen Bild erkennbar ist – ein Fairtrade-Sigel trägt.

Ein Glas enthält 200g und es gibt es bei Rewe im Marmeladenregal für derzeit 1,66€.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Rewe kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.