Erlebe den leichten Duft mit den Zink-Deos von Dove *Werbung*

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Man kann ein Deo ja auf verschiedenem Wege verwenden, es gibt sie nicht nur als Spray, sondern auch als Zerstäuber, als Roll-On oder als Stick. Ich persönlich präferiere das Deodorant als Spray und so ist mir dieser Test sehr willkommen gewesen, in welchem ich die drei neuen Deos von Dove ausprobieren durfte.

Ich bekam also jeweils 3 Deos der Duftrichtungen:

  • Lavendelduft
  • Apfelblütenduft
  • Rosenduft

Dabei war ich sehr gespannt auf diese neuen Deos, denn ich benutze normalerweise tatsächlich auch das Deo von Dove, allerdings das Klassische. Nun, bei diesen hier ist in allen ein Zink-Komplex enthalten. Dieser soll Geruch reduzieren und die geruchsverursachenden Bakterien zerstören. Und da es kein Aluminium enthält, ist es zudem sanft zur Haut.

Vom Duft her gefällt mir die Sorte Lavendelduft mit Abstand am besten.

In einer Dose sind jeweils 100ml enthalten. Alle drei Varianten pflegen die Haut und hinterlassen ein angenehmes Gefühl nach dem Sprayen.

Der Duft ist nicht sehr aufdringlich und hält bis zum Abend noch an. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass er lange wahrnehmbar ist. Das gefällt mir besonders gut, gibt es einem doch die Gewissheit, dass der Schutz noch vorhanden ist.

Ich habe von den Sorten jeweils eine Dose an meine Tochter weitergegeben, sie kann sich wegen der Duftrichtung allerdings nicht entscheiden – ihr gefallen alle recht gut.

Ich finde, man könnte das Deo ein wenig größer gestalten (150ml- so wie das Original?), so kann man Verpackung sparen und die Umwelt entlasten.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den Deos sowie deren Wirksamkeit und werde sie auch nachkaufen, sofern ich sie finde. Bei einer bekannten Online-Drogerie kostet eine Dose 2,45€, ein Preis der angemessen ist, wie ich finde.

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Kaffee und Bio – geht das zusammen? *Werbung*

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Ich persönlich verwende ja seit geraumer Zeit möglichst Bio-Lebensmittel. Sie schmecken mir in der Regel besser und haben ein besseres Image. Klar, man muss hier tiefer in die Tasche greifen, aber wir Deutschen geben ja seit Jahren im Schnitt sehr wenig unseres Einkommens an der Supermarktkasse aus. Außerdem bin ich erwiesenermaßen eine Kaffeetante – weswegen ich auch mehrere Maschinen hier im Einsatz habe.

Für den Vollautomaten durfte ich jetzt die Bohnen von Melitta Bella Crema Bio testen.

Als Bohnen sind 100% Aralica-Bohnen in der Stärke 3 (also mittel) enthalten. Bio-Logos finden sich gleich vorn auf der Packung.

Für meinen Test habe ich 150-g-Päckchen erhalten, so konnte ich gut einige weitergeben und Meinungen erhalten. Meine Mittester waren alle sehr angetan von diesem Kaffee, er schmeckt uns allen vollmundig und bildet eine schöne Crema.

Schon beim Brühen verbreitet sich ein herrlicher Kaffeeduft in der Küche, er eignet sich als Kaffee, als Espresso und natürlich auch für die Zubereitung als Cappuccino und Latte Macchiato.

Im Handel ist er als 750-g-Päckchen erhältlich, ich finde, im Sinne des Umweltschutzes sollte man aber wie gewohnt 1-kg-Pakete anbieten, auch wenn diese dann teurer sind als der Rest an Kaffee – schließlich weiß man ja, dass man Bio kauft.

Der Kaffee jedenfalls eignet sich als morgendlicher Muntermacher genauso, wie zum geselligen Kaffeeklatsch am Nachmittag – einfach ein Kaffee für jede Tageszeit.

Er kann also definitiv mit konventionellem Kaffee mithalten und schmeckt mir persönlich sogar noch besser.

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Die brillante Lösung für die Toilette? *Werbung*

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Um das WC nachhaltig vor sich absetzendem Schmutz zu schützen, bringt man einen WC-Stein an. Wobei – Steine im herkömmlichen Sinne sind das ja schon lange nicht mehr. Meist ist in dem Anhänger ein Geld verarbeitet, welches sich langsam auflöst.

Ich bin normalerweise auch eher ein Fan von den „gestempelten“ WC-Frischesiegeln, ganz einfach deshalb, weil da nicht jedes Mal ein Plastikkörbchen dabei ist. Da diese aber auch in einem Plastikstempel verkauft werden, gab ich nun dem neuen WC-Frisch eine Chance und testete das neue „Brilliant-Gel All in 1“.

Hier ist ein Gel in 4 Kammern eingefüllt worden und das Versprechen ist gleich vierfach:

  • Kraft Schaum: Reinigt die Toilette mit jeder Spülung
  • Schmutz-Protector: Verhindert Wiederanschmutzung
  • Extra Frische: Sorgt für einen langanhaltenden, frischen Duft im Badezimmer
  • Strahlender Glanz: Bietet brillanten Glanz für die Toilette.

Außerdem soll es bis zu 20% mehr Spülungen schaffen, als das herkömmliche WC Frisch Kraft Aktiv.

Nun, ausgepackt muss man zunächst die Folie auf der Rückseite entfernen.

Diese lässt sich sehr leicht abziehen und anschließend hängt man das Körbchen in die Toilette. Man muss dabei darauf achten, dass es unter dem Rand hängt, damit das Spülwasser es auch gut erfassen kann.

Da das Wasser nun mit jedem Spülgang etwas von dem Gel mitnimmt, entfaltet sich so die Kraft des Gels – es ist auch ein ganz dezenter, frischer Duft wahrnehmbar. Die Toilette glänzt danach schön, ohne würde sie nach einer Weile eher matt aussehen.

Ich habe diesen Hänger nun seit ca. 4 Wochen in der Toilette und noch immer ist ca. die Hälfte des Gels enthalten – also sparsam ist es wirklich!

Es reinigt soweit auch ganz gut, wobei gröberer Schmutz natürlich nicht entfernt werden kann. „Kraft-Schaum“ konnte ich auch nicht wirklich feststellen, es bilden sich zwar ein paar Blasen, aber diese verschwinden auch ganz schnell wieder.

Da das WC-Gel aber ansonsten seine Aufgabe erfüllt, gebe ich hier 4 Sterne.

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Gliss Kur silikonfrei – Haarpflege der neuen Generation? *Werbung?

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Wie oft wascht Ihr eure Haare? Täglich? Das wiederum soll man ja nicht tun, damit die Kopfhaut nicht aus lauter Übereifer zu schnell nachfettet. Aber dennoch braucht man in der Regel 3 mal in der Woche ein Shampoo. Da kommt also schon eine ganze Menge zusammen, wenn man das hochrechnet.

Ich durfte jetzt die silikonfreien Shampoos von Gliss Kur testen und bekam dafür gleich drei verschiedene zugesandt:

  • ein Nährpflege-Shampoo
  • ein Glanzshampoo und
  • ein Versiegelungsshampoo

Die Aufgabe bestand darin, dass ich das für mich passende Shampoo wähle und teste. Am meisten sagte mir hier das Liquid Silk Glanzshampoo zu.

Die Anwendung ist wie bei jedem anderen flüssigen Shampoo auch, man schäumt es gut in die Haare ein, es verteilt sich auch wunderbar und lässt sich danach gut ausspülen. Die Haare fühlen sich weich und gepflegt an, obwohl hier – wie in allen drei Shampoos – kein Silikon enthalten ist.

Nach dem Trocknen glänzt das Haar, lässt sich gut kämmen und man hat ein rundum gepflegtes Kopfgefühl.

Da ich ab und zu auch mit Spliss an den Haarenden zu kämpfen habe, nutzte ich zudem noch das zweite Shampoo, das Versiegelungsshampoo.

Die Aufgabe dieses Shampoos ist es, den Spliss, also die kaputten Haarenden, zu reparieren. Dabei umschliesst das Shampoo die spröden Haarspitzen und glättet sie so. Das gelingt dem Shampoo für leicht geschädigtes Haar recht gut – sollte man aber länger nicht beim Friseur gewesen sein, kommt man um einen neuen Schnitt nicht herum.

Noch etwas zu den Flaschen, sie sind zu 100% recycelbar und zu einem Großteil aus recyceltem Plastik hergestellt.

Da ich mit den Shampoos sehr zufrieden bin, gibt es auch die volle Sternzahl von mir.

WERBUNG Diese Produkte wurden mir von trnd und Schwarzkopf kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Marmelade wie selbst gemacht *Werbung*

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Wie beginne ich morgens meinen Tag? Mit Kaffee – klar. Aber dazu gibt es ein Toast mit Marmelade. Oder wahlweise am Wochenende frisch aufgebackene Brötchen. Marmelade, Konfitüre, Honig oder Schokocreme.. Ihr seht, bei uns geht es süß zu morgens 😉

Es gab schon Jahre, da haben wir Erdbeeren gepflückt und diese dann zu Marmelade eingekocht. Der Geschmack hat sich nachhaltig bei mir eingeprägt.

Diesmal konnte ich von Rewe ein Glas „Zentis Naturrein“ probieren. Ich musste erst in verschiedene Rewe-Märkte der Umgebung, um überhaupt diese Sorte zu finden, aber schließlich hielt ich ein Glas Stückiger Erdbeermarmelade in den Händen.

Und was soll ich sagen, in ein Glas passen leider nur 250g. Ich würde Erdbeermarmelade ja immer viel größer anbieten, ganz einfach, weil diese so schnell weggeputzt wird.

An dieser hier fällt der Korkdeckel zunächst ins Auge, sowie die Papierbanderole um das Glas herum. Das verleiht der Marmelade einen nachhaltigen Touch – zudem lässt sich das Glas sehr gut aufschrauben, wenn der Deckel so „griffig“ ist.

Durch das Glas sieht man schon, dass die Marmelade stückig ist – das finde ich persönlich ja sehr lecker.

Dieser Fruchtaufstrich hat mich wirklich an unsere selbst gemachte Marmelade erinnert und mich in diese Zeit zurückkatapultiert. Wirklich gut gemacht. Man schmeckt den Sommer und die frischen Erdbeeren heraus 🙂 Inhaltlich sind 50% Erdbeeren, Gelierzucker und Zitronensaftkonzentrat vorhanden – das war’s dann auch schon.

Es gibt noch die Sorten Zentis NaturRein Klassik Aprikose, Heidelbeere-Brombeere, Sauerkirsche – auch je 250g, Zentis NaturRein 75% Frucht Aprikose stückig, Erdbeere stückig, Himbeere passiert, Erdbeere passiert – je 200g. Aber man muss Glück haben, diese zu finden. Ich empfehle diese Marmelade jedoch zu 100% weiter.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von REWE kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Besser kochen mit „Chefkoch trifft Fackelmann“ *Werbung*

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Kochen gehört zu meinen Leidenschaften und ich bin dabei eine Person, die liebend gern neue Gerichte ausprobiert und den Duft ferner Länder in die Küche lässt. Und somit war ich sehr angetan davon, dass ich zu einem Produkttest über Equipment für die Küche ausgewählt wurde. Es geht dabei um eine neue Linie von Fackelmann, die in Kooperation mit Chefkoch entstanden ist und daher den Namen „Chefkoch trifft Fackelmann“ trägt.

Im Einzelnen bekam ich ein Set mit Schneidematten verschiedener Größe:

Dazu ein schönes Santokumesser:

Einen Gewürzstreuer:

Und einen Risottolöffel:

Zunächst wurde das Messer auf dem Schneidebrett getestet und ich muss sagen, es ist schön scharf und gleitet wie von selbst durch das Gemüse.

Die Paprika ließ sich sehr gut würfeln, nur eigentlich sind die Auskerbungen am Messer dafür da, dass das Schnittgut nicht am Messer haften bleibt – doch leider passiert das bei diesem Messer. Das ist ein bisschen schade.

Beim Würfeln der Gurke sieht man es deutlich, sie rutscht am Messer hoch.

Und leider bekommen die Schneidematten auch recht häufig Spuren des Schneidens ab, es entstehen unschöne Rillen, wie man auf dem Bild auch gut erkennen kann. Vielleicht könnte man diese etwas stabiler produzieren?

Für mein Gericht habe ich noch einen Pfirsich schneiden müssen, das klappte auch ohne Probleme.

Alles in allem wurde dann das Gericht herrlich aromatisch. Hier das Lachsfilet mit Gewürzkruste und Bulger-Pfirsich-Salsa:

In den Gewürzstreuer füllte ich Salz. Das hat den Hintergedanken, als dass der obere Teil als Dosierhilfe gedacht ist und ich Salz am häufigsten in der Küche verwende.

Man kann hier also einen Teelöffel direkt am Streuer abmessen, das ist eine witzige Erfindung, die auch noch praktisch ist.

Mit dem Risottolöffel nun bereitete ich – wen wundert´s? – ein Risotto zu.

Praktisch an diesem Löffel ist der Silikongriff, der das Halten erleichtert, insbesondere wenn die Hände etwas nass sind.

Auch sonst macht der Löffel einen sehr hochwertigen Eindruck. Man darf ihn allerdings nicht in der Spülmaschine reinigen, da er aus Holz ist und somit aufquellen würde.

Für das Risotto schnitt ich zunächst wieder Paprika sowie Zwiebeln klein.

Zunächst wurden die Zwiebelstücke angebraten, dann der Risottoreis hinzugefügt.

Risotto ist ja ein Gericht, dass man unter ständigem Rühren und Zugabe von Brühe langsam vor sich hin köcheln lässt. Der Löffel tat hier gute Dienste.

Ich fügte noch eine Dose Kirschtomaten hinzu, was dem Gericht einen herrlich fruchtigen Touch verlieh.

Dazu dann die Paprika – es war sehr lecker.

Abgesehen von den Rillen auf der Schneidematte sowie dem haftenden Gemüse am Messer, bin ich mit den Produkten zufrieden und daher bekommen sie 4 von 5 möglichen Sternen 🙂

WERBUNG Diese Produkte wurden mir von der Markenjury und Fackelmann kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Sommerzeit = Küsschenzeit *Werbung*

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Und wieder habe ich ein kleines bisschen Schokolade gewonnen. Das geht am laufenden Band und konterkariert meine Abnehmpläne 😉 Aber gegen ein kleines Stückchen ist ja eigentlich nichts einzuwenden und diese hier – die Sommerküsschen – sind alle einzeln verpackt und somit kann man, mit genügend Willensstärke, auch nur wenig davon essen.

Die Sommerküsschen sind limitiert und sie gibt es nur in diesem Sommer – ihr solltet also zugreifen! Sie haben die Geschmacksrichtung Stracciatella, sind von der Größe her wie die bekannten Küsschen und in einer Packung sind 20 Stück enthalten.

Die hellblaue Farbe der Packung und der einzelnen Küsschen finde ich sehr ansprechend. Sie verleiten definitiv zum Zugreifen.

Wie auch in ihrem Original, ist bei den Küsschen eine Haselnuss enthalten, welche von der Stracciatella-Creme umgeben ist. Das Ganze ist in Halbbitterschokolade gehüllt. Mir schmecken die Küsschen sehr, sehr gut und das Gleiche gilt auch für den Rest meines Haushalts – weswegen die Schachtel recht schnell leergeputzt war.

Man kann die Küsschen auch gekühlt servieren – dann sollte man sie allerdings 10 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie nicht allzu hart sind.

Schade finde ich allerdings, dass hier bei der Herstellung leider nicht auf Palmöl verzichtet wurde. Das sollte möglich und machbar sein und deswegen gebe ich einen Stern Abzug.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Ferrero kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Die kleine Sünde zum Kaffee *Werbung*

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Ich habe mich sehr gefreut, als ich vor einigen Wochen ein kleines Päckchen in der Hand hielt, was zunächst eigentlich sehr leicht war. So konnte ich es erst einmal gar nicht zuordnen.

Nach dem Öffnen hielt ich dann eine Schachtel Amicelli in der Hand. Im Begleitschreiben stand, dass ich als eine*r von 250 Gewinnern ausgelost wurde. Toll – Süßes geht ja irgendwie immer!

In einer Packung sind 18 einzeln verpackte Röllchen enthalten. Wenn man die Packung öffnet, kann man sie dekorativ zum Anbieten hinstellen.

Zunächst einmal sieht das allerdings nach ziemlich viel Verpackung aus, andererseits – und ich denke, das ist der Sinn dahinter – verschmieren die Rollen nicht miteinander und die Finger bleiben auch sauber.

Amicelli – das sind Waffelröllchen mit Haselnusscreme und Schokoladenüberzug. Eins wiegt 12,5 Gramm. Sie Schokolade ist 100% nachhaltig produziert.

Der Geschmack der Röllchen ist super – nicht zu süß und von der Größe her sind sie genau richtig – also eins am Tag kann man sich hier gut gönnen. Beim Reinbeißen knackt die Waffel schön frisch und die Creme schmilzt auf der Zunge. Zum Teilen für Familie und Freunde bieten sie sich ebenfalls gut an. Ich mag die Amicelli sehr und empfehle sie uneingeschränkt weiter.

WERBUNG Dieses Produkt wurde mir von Ritter Sport kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wieder und wird nicht von anderen beeinflusst.

Tolles Haar mit Taft Volumen? *Werbung*

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Wir wollen ja einigermaßen gut gestylt das Haus verlassen. Zumindest geht es mir so und ich denke, auch vielen anderen Frauen. Andererseits bin ich auch sehr dankbar, wenn das Haare stylen nicht all zuviel Zeit benötigt.

Es gibt eine neue Stylingserie von Taft namens Volumen und diese soll, wie der Name schon sagt, das Haar voller wirken lassen und es gleichzeitig pflegen.

Zum Testen bekam ich daher die Produkte Haarspray, Puder und Schaumfestiger. Alle Produkte sollen 24h halten, wobei man ja normalerweise auch mal schlafen geht und dabei hält kein Styling der Welt 😀 Die Produkte sind für alle Haartypen gedacht, ich habe relativ normales Haar.

Das Haarspray

Gut an diesem Haarspray ist, dass man nicht sehr viel benötigt, um Das Haar zu fixieren. Deswegen finde ich auch die Größe der Dose (250ml) absolut ausreichend. Die Haare halten gut in der vorgegebenen Form und verkleben nicht so stark, sprich man kann das Haar gut ausbürsten hinterher. Das Spray hat einen angenehm, dezenten Duft.

Der Schaumfestiger

Im Schaumfestiger sind 150ml enthalten. Beim Dosieren wird das Produkt mit Luft aufgefüllt, sodass ein weißer Schaum entsteht. Man muss die Dose vorher sehr gut schütteln und mir hat dann eine ca. walnussgroße Menge gereicht (mein Haar ist schulterlang).

Der Festiger wird ins handtuchtrockene Haar einmassiert und danach kann man das Haar wie gewohnt frisieren, wobei Föhnhitze den Volumen-Effekt noch verstärken soll. Davon habe ich allerdings nichts gemerkt – ich habe meine Haare lufttrocknen lassen und geföhnt zum Vergleich – einen signifikanten Unterschied habe ich nicht feststellen können.

Allerdings sind meine Wellen sehr gut zur Geltung gekommen, besser als ohne Schaumfestiger auf jeden Fall. Das Haar bleibt kämmbar und erhält eine tolle Griffigkeit. Es bleibt bis zur nächsten Wäsche sehr ausdrucksstark.

Das Puder

So eine Dose enthält 10g Puder. Ich kann nicht sagen, wie lange sie reichen wird – auf der Packung steht bis zu 50 Anwendungen.

Ich habe davon immer sehr wenig benutzt, aber ich muss sagen, dass ich mit dem Ergebnis nicht ganz so zufrieden bin, denn die Haare fühlten sich hinterher etwas verklebt an und das blieb auch nach mehrmaligem Ausbürsten so und verschwand erst mit der Haarwäsche. Vorgesehen ist es für den Ansatz. Dieser wird in der Tat etwas voluminöser.

Zum Dosieren sind kleine Öffnungen vorhanden, diese reichen auch aus, um möglichst wenig Puder zu nehmen. Das Puder ist zum Stylen gedacht und nicht etwa Trockenshampoo, also bitte nicht verwechseln.

Da ich mit zwei von drei Produkten voll und ganz und mit einem etwas weniger zufrieden bin, bekommen diese einen Stern Abzug.

WERBUNG Diese Produkte wurden mir von Taft und Markenjury kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Die Frischeteige von Tante Fanny *Werbung*

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Es ist ja ganz praktisch, wenn man schnell etwas Schönes zaubern will, dass es schon fertige Alternativen gibt. Von Tante Fanny beispielsweise gibt es diverse Frischeteige. Ich durfte zwei von ihnen testen und entschied mich für den Pizzateig (ja, Pizza geht immer!) und den Blätterteig.

Beide Teige sind für jeweils ein Blech vorgesehen. Mit dem Pizzateig hatte ich eine Pizza mit Salami bzw. eine Ecke als Margherita vor.

Der Teig ist bereits auf einem Backpapier zusammengerollt in der Packung vorhanden. Insgesamt sind es 400g.

Auseinandergerollt kann man ihn dann direkt belegen. Ich habe dies mit Tomatensoße, Salami und Käse getan – die rechte Ecke für meine Tochter als Margherita.

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Das Blech kommt danach in den vorgeheizten Ofen (bei Umluft sind das 200°C) und die Pizza wird in 15 bis 20 Minuten gebacken. Währenddessen strömt ein herrlicher Pizzageruch durchs Haus – das macht die Vorfreude groß.

Die Pizza ist fertig, wenn der Käse schön verlaufen und der Teig leicht gebräunt ist.

Eine Packung reicht für 2-3 Personen, dies hier ist ein Drittel der Pizza und das hat mich auch gut satt gemacht.

Zum anderen habe ich mich wie gesagt für den den Butter-Blätterteig entschieden. Damit kann man Strudel machen oder herzhaft bzw. süß gefüllte Teilchen.

Besonders schnell gehen Apfeltaschen. Da ich Äpfel sowieso immer im Haus habe, ist das eine perfekte Wahl für spontanen Genuss.

Auch hier hat man wieder eine Rolle auf Backpapier für das Blech.

Die Zubereitung ist simpel, auf der Packung steht auch wieder genau anhand von Pictogrammen, wie es geht.

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Ich habe den Teig in 6 gleiche Stücke geteilt und einfach mit klein geschnittenen, frischen Apfelstückchen belegt. Dann habe ich die Ecken übereinander geklappt und den Teig mit einer Gabel an den Rändern etwas festgedrückt.

Das Ganze kommt dann wieder bei 200°C (Umluft) für 15-20 min. in den Ofen und nach etwas Abkühlzeit hinterher kann man die Apfeltaschen genießen – lecker!

Die Teige findet Ihr im gut sortierten Supermarkt Eurer Wahl – ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

WERBUNG Diese Produkte wurden mir von Ohoftheday und Tante Fanny kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.