Die neuen Seifen von #Kneipp

Seife braucht man täglich mehrmals. Hier zu Hause haben wir einen Pumpspender im Bad am Waschbecken, einen in der Küche am Spülbecken und dazu oft noch ein Stück Seife – ebenso im Bad. Ich persönlich bin bei Handseife nicht allzusehr wählerisch – ich finde es aber Klasse, wenn diese gut riecht. Unverträglichkeiten habe ich bei noch keiner Seife festgestellt – allerdings meine Tochter, sie bekommt von manchen Seifen richtig trockene Haut und muss Nachcremen – was ihr auch nicht so gut gefällt, da sie nicht gern pappige Finger hat.

Über die Kneipp-VIP-Autoren darf ich jetzt zwei verschiedene Handseifen testen und habe mir dafür zum einen einen Nachfüllbeutel der Serie „Mandelblüten Hautzart“ und ein Stück Seife: Lavendel nach Hause bestellt. Die Seifen gibt es nur im Online-Shop von Kneipp und in den Kneipp-Shops zu kaufen und ansonsten nur in der Drogeriekette Müller.

Von der Serie Mandelblüten Hautzart durfte ich ja bereits die Lotion testen und fand sie damals super toll. Deswegen musste jetzt auch die passende Seife sein 😉  Der Duft ist genau wie erwartet, richtig toll. Diese Seife eignet sich für trockene und sensible Haut gut, weshalb meine Tochter sie verträgt und nicht Nachcremen muss.

Die Öffnung der Nachfüllpackung zeigt es: Die Seife ist leicht rosé und die Cremigkeit ist wie bei anderen Flüssigseifen auch, genau richtig.

In dieser Nachfüllvariante sind 400ml zum Preis von 3,99€. Es gibt die Seife natürlich auch im Pumpspender, darin sind dann 250ml und der Preis ist ebenso 3,99€.

Ich mag auch sehr den Duft von Lavendel. Deshalb war meine zweite Wahl nicht schwer und ich entschied mich dafür. Und damit ich verschiedene Varianten von Seife habe, sollte es ein Stück sein. Als der Paketbote mir das Päckchen in die Hand drückte, roch es so intensiv nach Lavendel, da musste ich noch nicht einmal das Päckchen öffnen, um zu wissen, Kneipp ist da 🙂 Wirklich sehr intensiv.

Der Schriftzug  „Kneipp since 1891“ ist hier in ein hell-lila gehaltenes Seifenstück geprägt. Die Seife schäumt gut und was mir positiv auffällt: Auch noch einige Zeit nach dem Händewaschen riechen diese nach der Seife, wie frisch gewaschen. Mir ist das auf der Fahrt zur Arbeit aufgefallen, im Auto, also quasi eine halbe Stunde nach der letzten Handwäsche, duften meine Hände noch immer. Finde ich perfekt.

Ein Stück wiegt 150g und kostet 3,49€. Es ist somit recht groß und sollte daher lange reichen.

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Die neuen Seifen von #Kneipp

Wir sagen ab sofort Milben und Hausstaub auf Matratzen den Kampf an!

Dass ein Bett nicht klinisch sauber ist, war mir bekannt. Man meint allerdings, Schmutz, Haare, Hautschüppchen usw. befinden sich vorwiegend auf dem Laken, was sowieso regelmäßig gewechselt wird. Offen gestanden habe ich bisher unsere Matratzen nicht extra abgesaugt, weil ich der irrigen Meinung war, dass ein regelmäßiges Wechseln der Bettwäsche ausreichend für eine gesunde Schlafkultur ist.

Ich wurde dank eines Produkttests der Firma Electrolux jetzt eines besseren belehrt. Ich durfte ja bereits den AEG Akkusauger CX7 Animal sowie weiteres Zubehör testen. Nun wurde ich gefragt, ob ich auch die AEG AZE 125 Bed-Pro Matratzendüse testen würde und ich habe zugesagt. Über das Testergebnis informiere ich Euch heute fix noch: kurz vor meinem Urlaub.

Die Düse ist mit einem extra Adapter-Aufsatz ausgestattet, welchen ich für mein Modell (AEG CX Animal) nicht benötige. Aber es ist Klasse, dass immer für mehrere Modelle mitgedacht wird und passende Adapter mit zur Verfügung stehen.

Ich nutze nun also für unsere Matratzen den Teil mit dem Handakku – die Düse wird einfach auf den vorderen Teil des Staubsaugers gesteckt – da muss nicht mal etwas einrasten, sie hält auch gut und man kann super mit ihr arbeiten.

Auf der Unterseite der Düse ist ein Schacht angebracht, dorthinein saugt man allerhand Dreck von der Matratze. Die Düse gleitet dabei gut über die Matratze und nimmt durch den doppelten samtartigen Besatz auch kleinste Partikel auf und befördert diese ins Innere des Staubsaugers.

Man kann mit der Düse Matratzen, aber auch die Couch, Polstermöbel und Autositze absaugen. Allerdings sollte man den Auffangbehälter für den Schmutz vorher geleert haben, damit auch wirklich mit Power gereinigt wird und der Schmutz aus den Tiefen der Matratze oder Polster geholt wird. So erhält man ein gutes Ergebnis, was man am Dreckhäufchen nach dem Saugen wunderbar ablesen kann.

Ich werde fortan meine Matratze bei jedem Wäschewechsel mit absaugen. Bisher war mir das zu umständlich – aber mit dem Hand-Akku-Sauger geht das wirklich schnell von der Hand und diese 10min. sollte einem seine Gesundheit wert sein.

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Wenn es einmal schnell gehen muss #barilla #barillapastaundsauceset

Wer kennt das nicht? Abends nach einem langen Tag im Büro tun einem die Beine weh und man möchte eigentlich nur noch auf die Couch. Allerdings will man auch etwas essen und die Zubereitung soll so schnell wie möglich gehen. Dafür wurden Convenence-Produkte erfunden – und Barilla ist auf diesen Zug aufgesprungen.

Somit bekam ich diesmal zum Testen 4 Pasta-und-Sauce-Sets, welche nicht nur die verschiedenen Zutaten bereits enthalten, sondern die Zubereitung auch in nur einer Pfanne erfolgt.

Die Sorten sind:

  • Spaghetti Bolognese
  • Maccheroni Tomate und Ricotta
  • Penne Arrabiata
  • Spaghetti mit Tomate und Basilikum

Ein Päckchen enthält jeweils 510g und ist für 3 Portionen ausreichend. Ich muss sagen, dass wir diese zu zweit gegessen haben, weil man außer der Soße (und evtl. Reibekäse, den man sich selbst dazu besorgt) nichts weiter hat.

Die Zubereitung selbst ist denkbar einfach.

Auf der Rückseite der Packung sind diesbezüglich Piktogramme und die Beschreibung dazu abgebildet.

Ich habe die Zubereitung anhand der Sorte Spaghetti mit Tomate und Basilikum dokumentiert.

In jedem Paket befindet sich eine Tüte mit Pasta und eine mit Sauce.

Die Nudeln werden zunächst in der Pfanne gekocht.

Wenn das Wasser fast vollkommen aufgenommen wurde und die Spaghetti weich sind, gibt man die Sauce dazu und rührt diese, bis alles eine sämige, homogene Masse ergibt. Das dauert ca. 2 min.

Und schon ist das Abendessen fertig und man hat wenig Geschirr zum Spülen, dafür aber eine warme Mahlzeit und kann sich hinterher wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen. 😀

Geschmacklich können diese Gerichte überzeugen, jedenfalls dafür, dass man sich eine Menge Zeit spart.

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Den Sommer konservieren mit Dr. Oetker Gelierzucker

Wer will das nicht – den Sommer einfangen und festhalten? Eine gute Möglichkeit dafür ist, Beeren einzukochen und entweder Kompott oder Marmelade daraus zu kreieren. Somit bin ich sehr dankbar, dass ich von der Freundin Trendlounge zum Produkttest für Gelierzucker ausgewählt wurde.

Ich bekam 2 Päckchen:

Jeweils 500g Zucker reichen für 1kg Beerenobst. Hier in meinem Blogbeitrag gehe ich mal auf die Zubereitung von Erdbeermarmelade ein, weil ich das näher dokumentiert habe.

Zuerst hieß es also Erdbeeren pflücken gehen. Das ist hier in der Nähe bei einem Erdbeerbauern möglich und so ergriffen wir die Gelegenheit dazu. Die süßen Früchte werden abgewogen, gewaschen und kleingeschnippelt.

Dann gibt man sie in einen Topf und streut den Zucker ein.

Die Konsistenz erinnert ein wenig an Puderzucker. Man rührt ihn gut unter und kocht das Ganze unter Rühren auf.

Jetzt reichen bereits 3 min. Kochzeit, damit der Großteil der Erdbeeren musig wird und zerfällt. (Wer es ohne Stückchen mag, kann die Früchte vorher auch pürieren).

Man füllt anschließend die Masse in Twist-Off-Gläser und stellt diese sofort auf den Deckel, für ca. 5 min.

Dadurch schließt der Deckel luftdicht ab, was man gut testen kann, wenn sich der Deckel hinterher so fest gezogen hat, dass man ihn nicht mehr mittig eindrücken kann. So verschlossen, hält die Marmelade mehrere Monate.

Bei uns aber eher nicht 🙂

Nun noch Etiketten drauf (man weiß ja nie) und ab damit in den dunklen Vorratsschrank oder Keller.

Natürlich sind wir schon fleißig am Verkosten der Marmelade und ich esse immer wieder gern diesen „eingefangenen“ Sommer. Er schmeckt hier allen, ich habe Gläser mit Stücken und pure Marmelade gemacht. So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Fruchtig in den Tag starten mit #Zentis #Sonnenfrüchte

Wenn man, wie unsere Familie, morgens gern süß isst und damit auf der Frühstückstafel Marmelade, Konfitüre, Honig, Nuss-Nugat-Creme und der gleichen anzutreffen ist, freut man sich umso mehr, wenn man für einen Produkttest ausgewählt wird, der einen diese Spezialität gleich 6 mal ausprobieren lässt.

Ich habe beim Gewinnspiel der Zentis Sonnenfrüchte Geschmackslieblinge teilgenommen und ein prall gefülltes Paket mit köstlicher Marmelade gewonnen.

So ein hübscher Karton kam hier an und versprach einen leckeren Inhalt.

Wir hätten da also 6 Gläser sowie 2 Löffel. Im Einzelnen wären das die Sorten:

  • Heidelbeere
  • Himbeere
  • Erdbeere
  • Aprikose-Mandarine-Yuzu
  • Sauerkirsche und
  • Süße Orange

Dazu 2 Löffel mit der Gravur der Firma Zentis. Benutzen werde ich diese für Joghurt oder wenn ich mal ein größeres Glas Marmelade habe, denn für diese 295g-Gläser sind sie einfach zu lang 😉 Aber ich mag solche Löffel sehr und daher freue ich mich auch besonders über diese Beigabe.

Die Marmeladen sind jeweils aus 50g Früchten je 100g hergestellt, damit ist der Zuckergehalt sehr hoch. Aber, und das ist wichtiger, denn man nimmt ja nicht mehr als einen Teelöffel voll pro Brötchenhälfte oder Toast, wie schmeckt diese Marmelade nun?

Die Marmeladen sind in der Tat sehr fruchtig und man schmeckt den einzelnen Sorten den Inhalt an. Gut gefielen uns die kleinen Fruchtstückchen in den Konfitüren, so mögen wir unseren süßen Brotaufstrich.

Gerade auch die Sorte „Süße Orange“ schmeckt wunderbar – ganz anders als die sonst bittere Variante (welche wir aber auch sehr gern haben).

Für meinen Geschmack könnten die Gläser allerdings deutlich größer sein und z.B. 450g beinhalten, wenn man sie jeden Morgen auf dem Frühstückstisch hat, gehen sie nämlich schnell zur Neige.

So ein 295g-Glas kostet im Einzelhandel um die 2€ – aber es lohnt sich durchaus, hier zuzugreifen.

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Eine entspannte Sache mit den Arnikaprodukten von #Kneipp

Schulter-, Nacken- oder Rückenschmerzen kommen (mit dem Alter 😉 ) ab und zu vor und was da gut hilft, ist eine Massage der betroffenen Stellen. Besonders effektiv wird diese, wenn man zusätzlich wärmende Produkte wie beispielsweise eine Creme verwendet.

Im Rahmen der Mitgliedschaft bei den Kneipp VIP-Autoren durfte ich mir ein Arnikaprodukt aussuchen und entschied mich daher für den Intensiv Wärmebalsam.

Kaum hier angekommen, beklagte die Tochter (18) eine Zerrung ihrer Muskeln im Schulterbereich. Was lag also näher, den Balsam an Ort und Stelle zu testen? Zunächst verwendeten wir nur eine kleine Menge der weißen Creme. Danach tat sich allerdings nicht wirklich was unter der Haut.

Deswegen legten wir nochmal nach und rieben etwas mehr davon ein. Ich weiß nicht, ob es eine Einbildung war, aber diesmal entwickelte sich ein kleines Wärmegefühl – minimal zwar aber nicht unangenehm.

Nun testete ich auch selbst den Balsam – auf Schultern und im Nacken. Auch ich musste eine größere Menge verwenden, um einen Effekt spüren zu können.

Der Duft des Balsams ist sehr angenehm, nicht zu aufdringlich aber trotzdem irgendwie „gesundheitsfördernd“.

In einer Tube sind 100ml enthalten. Das sollte also ziemlich lange reichen und sie kostet 5,99€.

Zum anderen bekam ich noch zwei Produkte, ebenfalls mit Arnika, zum Baden zugeschickt.

Ein Tütchen Badekristalle und ein Aroma-Sprudelbad.

Da es im Moment sehr, sehr heiß draußen ist, bevorzuge ich eindeutig das Duschen vor dem Baden und habe deswegen diese beiden Produkte noch nicht testen können. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie wohltuend beide nach einem stressigen Tag sein können und freue mich schon heute, sie mal anzuwenden.

Bei den Kristallen sind 60g enthalten (ausreichend für ein Vollbad) und sie kosten 1,19€.

Das Aroma-Sprudelbad ist ebenfalls ausreichend für ein Bad, es soll auch sehr lange sprudeln (na da bin ich ja mal gespannt) und dieser Tab kostet 1,29€.

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Fleischlos kochen mit #Maggi #Veggie

Maggi-Fix-Tüten kennt wohl jeder – egal, ob er sie benutzt oder 100%ig ausgewogen und ohne Convenienceprodukte kocht.

Offen gestanden koche ich an den meisten Tagen auch frisch und ohne Tütchen, aber ab und zu benutze ich sie doch mal ganz gern. Vegetarisch koche ich sehr oft, dies aber wirklich meist ohne Maggi.

Doch nun gibt es eine Produktlinie, die sich genau auf Vegetarier spezialisiert hat: Maggi Veggie. Deswegen erhielt ich zum Testen von Nestle 3 Tütchen davon (sowie einen Kugelschreiber in Holzoptik zum Notieren von Rezeptideen).

  • Bolognese mit vegetarischem Hack
  • Curry-Pfanne mit vegetarischem Geschnetzelten
  • Gemüsebratling mit roten Linsen

Zu allen drei Gerichten muss man noch diverse Zutaten besorgen, aber das ist auf der Vorderseite gut und klar aufgedruckt.

Die Zubereitung gestaltet sich einfach und wird (wie bekannt) auf der Rückseite anhand von Piktogrammen und Text gut erklärt:

Man ist schnell fertig mit dem Kochen und hat alsbald eine warme Mahlzeit vor sich stehen. Der Geschmack ist sehr intensiv, man muss in der Regel nicht nachwürzen – und somit kann man wirklich „fix“ ein schnelles Mittag- oder Abendessen zaubern.

Ich persönlich weiß zum heutigen Tag noch nicht, ob ich mir die Veggie-Produkte nachkaufe, denn dafür koche ich zu selten mit den Tütchen. Das entscheidet sich wenn dann mal spontan im Supermarkt.

Ein Beutel reicht jeweils für 3 Portionen und kostet im Durchschnitt 0,99€.

Geschmacklich können die Produkte durchaus überzeugen und da sie aus natürlichen Zutaten bestehen, kann man sie bedenkenlos empfehlen.

Diese Produkte wurden mir von Nestle kostenlos zur Verfügung 
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