Bacon-Schwarzkohl-Carbonara

Unser Samstagsessen zum Montag 🙂

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Hier werden Vollkornspaghetti gekocht. Champignons und Bacon klein geschnippelt und mit Knobi in Olivenöl gebraten. Am Ende gibt man einen Becher Crème fraîche dazu.

Der geschnittene Schwarzkohl kommt für 3 min mit in das kochende Nudelwasser.

Danach wird alles miteinander vermischt und mit geriebenem Käse bestreut.

 

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Leichter Wurzelgemüsesalat mit Kürbiskernhühnchen

Ein Klassiker von Marley Spoon. Für mich war es aber heute das erste Mal, dass ich dieses Gericht zubereitet habe.

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Man schneidet eine rote Zwiebel in Streifen, eine lila Karotte und eine normale Karotte in Scheiben. Das Ganze vermischt man mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker und röstet das Ganze im Ofen bei 220° Umluft für ca. 10/12min.

Den Romanasalat schneidet man in mundgerechte Stücke. An das Dressing kommt Olivenöl, Balsamicoessig, Honig und ein wenig Wasser.

Das Hähnchen schneidet man in Streifen und paniert diese nach dem Würzen mit einer Mischung aus Mehl und gehackten Kürbiskernen. Anschließend werden sie gebraten.

Zum Schluss vermischt man alles und gibt das Dressing hinzu. Dazu gab es ein Vollkorn-Baguette-Brötchen, was kurz im Ofen aufgebacken wurde.

Buchweizen-Champignon-Risotto mit Räuchersalz und Rote-Beete-Salat

Für dieses etwas andere Risotto schmort man Champignons, Knoblauch und Zwiebeln an, gibt den Buchweizen und Wasser hinzu und gart das Ganze bei mittlerer Temperatur.

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An den Rote-Beete-Salat gibt man Zucker, Salz, Pfeffer und Verjus.

Unter das Risotto hebt man geriebenen Hartkäse und Butter, bestreut das Ganze nach Geschmack mit Räuchersalz und fertig ist ein echt leckeres Essen.

Tierisch gut staubsaugen mit dem AEG Handstaubsauger CX7-45ANI ?

Bisher hatte ich immer 2 verschiedene Staubsauger im Einsatz – einen Akkusauger für Tisch und Polster und einen Bodenstaubsauger. Beide beutellos. Nun bekam ich von AEG den neuen CX7-45ANI zugeschickt, welcher beide Funktionen im einem vereint und zudem als Akkusauger schnell geladen und einsatzbereit ohne lästiges Kabelauf- und -abwickeln ist.

Kurz vorweg: Er hat sich nach mehrmaligem Einsatz hier super bewährt und ich möchte ihn nicht mehr missen.

Zunächst bekommt man folgende Teile im Paket:

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Das Gerät selbst wird mittels beigefügter Schraube verbunden – schon ist es startklar. Das ist selbst für mich kein Problem gewesen.

Links im Bild sieht man den Sockel der Ladestation, rechts die Halterung. Auch diese beiden Teile sind einfach zu verbinden.

Schon steht das Gerät fertig zum Laden da:

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An der LED vorn kann man gut erkennen, wie das Gerät sich auflädt. Solange es blinkt, lädt es. Ist es fertig, blinkt es nur langsam, also jede Minute einmal.

Das vollständige Laden dauert ca. 4 Stunden und dann ist das Gerät für ca. 45min. betriebsbereit.

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Hier sieht man die Ladekontrollleuchte noch einmal während des Ladevorgangs.

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Diese spezielle rotierende Bürste ist es, weshalb der Staubsauger den Namen „Animal“ trägt – sie soll Schmutz und Tierhaare besonders gut aufnehmen. Dazu gleich mehr.

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Hier haben wir die Fugendüse und eine kleine Bürste für Möbel und Autositze beispielsweise.

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Da es sich um einen 2-in1-Staubsauger handelt, kommt zunächst der kleine Handakkusauger zum Einsatz. Er ist einfach per Knopfdruck aus dem großen Gerät zu entnehmen und hat einen eigenen Einschaltbutton.

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Hier ist die oben gezeigte rotierende Bürste angebracht. Das geht einfach mit einem Klick. Und gerade auf diesem Sessel sieht man in der Vergrößerung der Kameraaufnahme gut die vielen Haare, welche sich darauf befinden.

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Diesen Fusseln und Haaren gilt es nun den Kampf anzusagen und das Ergebnis spricht für sich:

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Ganz einfach und schnell konnte ich diesen Haaren zu Leibe rücken und der Polstersessel sieht wieder schön sauber aus.

Nun kann man den Staubsauger natürlich noch wie einen „normalen“ Staubsauger für die Böden verwenden. Dazu befestigt man den Akkusauger wieder mit einem Klick im großen Gerät. Angeschaltet leuchten dann an der Bodendüse noch zusätzlich LEDs, was sich als ziemlich praktisch gerade in der dunklen Jahreszeit erweist, denn so kann man in jede Ecke leuchten und dem Schmutz den Kampf ansagen.

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Zudem dreht sich dieses Gelenk um 180°, was es super einfach macht, auch an schwierige Ecken im Raum zu gelangen. Das finde ich sehr praktisch, diese Funktion kannte ich von meinen bisherigen Staubsaugern nämlich nicht.

Außerdem verfügt diese Düse noch über die sog. BrushRollClean™ Technologie, heißt sie säubert ihre Bürstenrolle auf Knopfdruck selbstständig. Diese Funktion kann mich bisher nicht zu 100% überzeugen, denn wir haben hier neben unserer Katze auch 3 Frauen wohnen, und naturgemäß fällt da zusätzlich das ein oder andere lange Haar an – diese wickeln sich sehr gern um die Bürste und können auch nach mehrmaligem Cleanen nicht voll und ganz beseitigt werden.

Der Filter des Staubsaugers lässt sich recht einfach unter fließendem Wasser reinigen.

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Dazu nimmt man den Schmutzbehälter aus der Verankerung – das geht super einfach. Die beiden runden Aussparungen (vorn im Bild) werden zusammengedrückt und so kommt man an den Filter, den man vom Schmutz befreien und den Behälter ausleeren muss.

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Auseinandergebaut reinigt man den Filter ca. nach 5 Anwendungen jeweils unter fließend Wasser und lässt anschließend die Teile für ca. 12 Stunden (am besten über Nacht) trocknen.

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Dann kann man die Teile wieder zusammensetzen und den Staubsauger wieder benutzen.

Noch ein kurzer Satz zur Bedienungsanleitung: Diese ist mit einer sehr kleinen Schriftart geschrieben, das war für mich schon nicht mehr ohne Brille zu lesen. Bitte hier noch etwas nachbessern!

Die UVP für diesen Staubsauger liegt bei 349,95€. Bei Amazon kann man ihn für (derzeit) 279€ erstehen.

Ich kann ihn wie ganz vorn schon erwähnt guten Gewissens empfehlen und möchte ihn nicht mehr missen 🙂

Dieses Produkt wurde mir von AEG/Electrolux kostenlos zur 
Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung
wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

 

Knuspriger Trakajakäse mit Linsen-Spinat-Salat

Heute gab es ein griechisches Gericht. Die grünen Linsen wurden noch warm im Salat mit Spinat und Cocktailtomaten genossen. Dieser wurde mit einem Dressing aus Honig, Senf, griech. Gewürzmischung, Zitonenschale und -saft, sowie Essig und Olivenöl zubereitet.

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Obenauf liegt der Trakaja Käse, einer Art Schafskäse, welcher in Panko-Paniermehl gewälzt und knusprig gebraten wurde.

Gratinierter Chicorée mit Orangenbéchamel und Schinken

Chicorée und meine Familie – das geht gar nicht. Eigentlich. Ich habe ihn trotzdem ausgewählt und mal anders als im klassischen Salat zubereitet.

Am Ende habe ich zwar mit meinem Mann allein essen „müssen“, aber dadurch, dass man fast nur Gemüse hat, kann man das schnell wegfuttern. Dazu gab es ein aufgebackenes Baguettebrötchen.

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Der geviertelte Chicorée wird in Schwarzwälder Schinken gewickelt und mit einer Béchamelsoße, verfeinert mit Orangenschale, begossen.

Das Ganze wird dann im Ofen überbacken.

Drüber kommen noch Lauchzwiebelringe – fürs Foto hab ich die leider vergessen. Denkt Sie Euch einfach dazu 🙂

Gesund erfrischen mit den veganen Schorlen von Hassia #hassia #veganeschorlen

Zunächst einmal mag es befremdlich klingen, wenn man im Zusammenhang von Fruchtsaftschorlen von vegan spricht. Sollten doch die Säfte, welche mit Mineralwasser kombiniert werden, schon von Natur aus vegan sein.

Allerdings können bei der Herstellung von Säften, z.B. beim Klären von Apfelsaft, tierische Produkte wie z.B. Gelatine verwendet werden. Das ist erlaubt und nicht kennzeichnungspflichtig. Insofern sind die Säfte und Schorlen dann aber nicht mehr vegan.

Von Hassia (hier gehts zur Website) gibt es jetzt zwei Sorten Schorle, welche aber genau das sind – vegan. Hier wurden bei der Herstellung andere Verfahren, wie z.B. die Ultrafiltration genutzt.

Ich durfte die beiden Schorlen testen und bekam einen Kasten mit jeweils sechs Flaschen beider Sorten. Dazu – und darüber habe ich mich sehr gefreut – gab es noch 6 Gläser von Hassia. So konnten wir stilecht testen und genießen 🙂

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Zum einen handelt es sich dabei um die allseits beliebte Apfelschorle. Sie besteht zu 60% aus Saft und zum anderen um eine für mich neue, interessante Schorle, die Pink-Grape-Schorle mit 50% Saft aus Grapefruit und Traube.

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Die Sorte links im Bild – Pink-Grape-Schorle – hat einen interessanten Farbton. Sie schmeckt fruchtig-herb und löscht so den Durst wunderbar. Bei meinen Mittestern – vor allem hier in der Familie – kam diese Sorte, weil neu und andersartig, sehr gut an und ruck-zuck waren die Flaschen leer.

Die Apfel-Schorle schmeckt so, wie man das erwartet. Es hat keinen Einfluss auf den Geschmack, dass sie anders hergestellt wurde. Man kann sie sehr gut genießen.

Beide Schorlen bekommen daher von mir eine absolute Kaufempfehlung, vor allem für jene, die auf eine vegane Lebensweise schwören.

Allerdings weise ich darauf hin, dass die Hassia-Schorlen nur in Hessen und in den angrenzenden Landkreisen erhältlich sind. Also nicht woanders danach die Hacken ablaufen! 🙂

Die Schorlen sind in 0,75l-PET-Flaschen abgefüllt und immer 12 in einem Kasten. Mir persönlich hätten 1l-Flaschen besser gefallen, da sie doch recht schnell leer getrunken sind 🙂

Diese Produkte wurden mir von hassia und dem Blogger Circle 
kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt
meine eigene Meinung wieder und wird nicht von anderen beeinflusst.