Kirsch-Pudding-Poke-Cake

Ein Poke-Cake? Was ist das? Nun, poke heißt stochern und das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Kuchen mit Löchern versehen und dann mit Flüssigkeit getränkt wird.

In meinem Fall ist diese Flüssigkeit ein Tortenguss.

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Seit sehr langer Zeit habe ich mal wieder einen Kuchen aus dem „Gugelhupf“, dem zweimonatlich erscheinenden Backmagazin von Dr. Oetker, gebacken.

Hierfür bereitet man einen Rührkuchenteig zu, der ähnlich wie beim Marmorkuchen in hellen und mittels Kakao dunkel gefärbten Teig geteilt wird. Darauf gibt man Sauerkirschen und backt das Ganze.

In den ausgekühlten Kuchen drückt man mit einem Kochlöffelstiel Löcher, welche man wie gesagt mit Tortenguss füllt. Diesen bereitet man mit der Abtropfflüssigkeit der Kirschen zu.

Für die Puddingcreme bereitet man einen Vanillepudding zu, dazu fügt man zwei geweichte Gelatineblätter, lässt die Masse auskühlen, rührt die Creme nochmal mit den Rührstäben des Mixers locker und gibt dann geschlagene Sahne hinzu.

Ich habe den Kuchen über Nacht im Kühlschrank gelassen, bevor ich ihn anschnitt. So wurde die Creme wirklich fest 🙂

Zu finden ist das vollständige Rezept im Gugelhupf Nr. 1/2017 auf Seite 29.

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