Das Felsenmeer in Lautertal

Lange habe ich keinen Beitrag zu meinen Wochenend-Ausflügen geschrieben. In letzter Zeit wandere ich relativ viel mit meiner Tochter und so stand heute eine etwas kleinere Runde im Felsenmeer an. Klein heißt 8km – aber die hatten es in sich, weil wir einen Höhenunterschied von 340m zu bewältigen hatten, z.T. mit unregelmäßigen Naturstufen. Da kommt eine alte Frau wie ich schon mal ins Japsen 😉

Nachdem die ersten beiden Anstiege gemeistert waren, kamen wir an der „Heinrichsruhe“ an. Der Blick von da muss bei schönem Wetter ja herrlich sein. Da es heute leider etwas trüb war, konnte man nicht ganz so weit sehen.

Rastplatz „Heinrichsruhe“

Von dort wanderten wir Richtung Felsenmeer zurück und waren dann am oberen Ende. Dort sieht man den sogenannten Altarstein, ein Stein, der wohl in der Römerzeit so bearbeitet wurde.

Altarstein

Das war so ziemlich der höchste Punkt meiner Wanderung, denn es ging ab da nur noch bergab. Man gelangt an eine Säule, die wie ich vermute auch von den Römern dort hingelegt wurde. Nur wozu? Das bleibt die große Frage.

Steinsäule

Und weiter bergab sieht man schön die Steine, wie sie dort zu Hauf liegen.

Blick nach unten ins Felsenmeer

Als meine Kinder noch klein waren, sind wir dort immer gekraxelt. Das würde ich allerdings nur im Sommer empfehlen, denn wenn es – wie jetzt im Herbst – feucht ist und auf den Steinen das Moos nass ist, kann man doch relativ schnell ausrutschen. Das muss mit Kindern dann ja wirklich nicht sein.

Generell empfehle ich aber das Felsenmeer sehr. Wenn Ihr Euch schlau machen wollt, könnt ihr das unter diesem Link tun.

Werbeanzeigen