Auf zum Kaffeeklatsch mit „My Sweet Table“ von Dr. Oetker! *Werbung*

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Es gibt Kuchen! Das ist das Schöne an entspannten Wochenendnachmittagen: man kann ganz in Ruhe Kaffee trinken und Kuchen essen. Ich muss sagen, ich bin leidenschaftliche Bäckerin, auch wenn das in letzter Zeit wegen meiner Diät etwas zu kurz kam. 

Manchmal allerdings soll es schnell gehen, und so greife ich hin und wieder auf Fertigprodukte zurück. Praktisch auch dann, wenn sich unangemeldet Besuch ankündigt.

Nun, ich erwähnte meine Diät bereits. Es gibt von Dr. Oetker jetzt Miniküchlein, die selbst ich mir leisten kann; je nach Tag 1-3 Stück. Und so bin ich sehr froh, an dem Test teilzunehmen.

Ich bekam ein Paket mit je zwei Päckchen „Mini Gugelhupf Nuss“ und „Kuchenkonfekt Kokos“.

Zunächst testete ich also den Gugelhupf.

In einer Packung sind 9 Stück je 15g. Die kleinen Kuchen sind mit Schokolade verziert (der Boden besteht komplett aus Schokolade) und im Teig sind leckere Nussstückchen zu schmecken. Es macht einfach Spaß, diese kleinen Kuchen zu naschen. Durch ihre Größe kann man sehr gut variieren, wie viel man essen möchte.

Es gibt diesen Gugelhupf auch noch als Variante Schoko. So habe ich ihn im Laden entdeckt. Stelle ich mir ebenfalls ganz lecker vor.

Aber nun mal sehen, wie das Kuchenkonfekt Kokos schmeckt.

Enthalten sind wieder 9 Stück á 15g. Ich bin ein absoluter Fan von Kokos. Und wegen der berühmten Makronen vermutete ich einen weihnachtlichen Touch beim Geschmack. Aber ich muss sagen, das war gar nicht so arg. Die kleinen Kuchen schmecken zwar nach Kokos, aber nicht sehr aufdringlich. Für mich persönlich könnte dieser Geschmack noch viel intensiver sein. Umhüllt sind sie komplett von Schokolade, sodass man sie nicht so lange in den Fingern lassen sollte, wenn man Schmierereien vermeiden will.

Ein kleiner Punkt noch zur Verpackung:

Diese besteht zu 100% aus Plastik. Hätte man nicht wenigstens das Innenfach aus Pappe machen können? 

Und auch wenn die 135g schnell aufgegessen sein dürften – ich hätte mir hier eine wiederverschließbare Verpackung gewünscht. Man reißt diese zwar leicht auf, aber wenn man den Kuchen aufbewahren möchte, ohne dass er austrocknet, muss man ihn umverpacken.

Mit 2,49€ (so der Preis im hiesigen Supermarkt) für eine 135-g-Packung sind diese Kuchen allerdings nicht gerade billig – so kostet ein Küchlein knapp 30ct. Aber wer gern verschiedene Kuchen anbieten möchte und sich nicht mit immens vielen Kalorien den Bauch vollschlagen will, für den sind diese kleinen Kuchen eine leckere Alternative.

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Diese Produkte wurden mir von mytest und Dr. Oetker kostenlos 
zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine eigene 
Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.
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Den Sommer konservieren mit Dr. Oetker Gelierzucker

Wer will das nicht – den Sommer einfangen und festhalten? Eine gute Möglichkeit dafür ist, Beeren einzukochen und entweder Kompott oder Marmelade daraus zu kreieren. Somit bin ich sehr dankbar, dass ich von der Freundin Trendlounge zum Produkttest für Gelierzucker ausgewählt wurde.

Ich bekam 2 Päckchen:

Jeweils 500g Zucker reichen für 1kg Beerenobst. Hier in meinem Blogbeitrag gehe ich mal auf die Zubereitung von Erdbeermarmelade ein, weil ich das näher dokumentiert habe.

Zuerst hieß es also Erdbeeren pflücken gehen. Das ist hier in der Nähe bei einem Erdbeerbauern möglich und so ergriffen wir die Gelegenheit dazu. Die süßen Früchte werden abgewogen, gewaschen und kleingeschnippelt.

Dann gibt man sie in einen Topf und streut den Zucker ein.

Die Konsistenz erinnert ein wenig an Puderzucker. Man rührt ihn gut unter und kocht das Ganze unter Rühren auf.

Jetzt reichen bereits 3 min. Kochzeit, damit der Großteil der Erdbeeren musig wird und zerfällt. (Wer es ohne Stückchen mag, kann die Früchte vorher auch pürieren).

Man füllt anschließend die Masse in Twist-Off-Gläser und stellt diese sofort auf den Deckel, für ca. 5 min.

Dadurch schließt der Deckel luftdicht ab, was man gut testen kann, wenn sich der Deckel hinterher so fest gezogen hat, dass man ihn nicht mehr mittig eindrücken kann. So verschlossen, hält die Marmelade mehrere Monate.

Bei uns aber eher nicht 🙂

Nun noch Etiketten drauf (man weiß ja nie) und ab damit in den dunklen Vorratsschrank oder Keller.

Natürlich sind wir schon fleißig am Verkosten der Marmelade und ich esse immer wieder gern diesen „eingefangenen“ Sommer. Er schmeckt hier allen, ich habe Gläser mit Stücken und pure Marmelade gemacht. So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Diese Produkte wurden mir von Freundin Trendlounge und Dr. Oetker 
kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag spiegelt meine
eigene Meinung wider und wird nicht von anderen beeinflusst.

Kirsch-Pudding-Poke-Cake

Ein Poke-Cake? Was ist das? Nun, poke heißt stochern und das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Kuchen mit Löchern versehen und dann mit Flüssigkeit getränkt wird.

In meinem Fall ist diese Flüssigkeit ein Tortenguss.

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Seit sehr langer Zeit habe ich mal wieder einen Kuchen aus dem „Gugelhupf“, dem zweimonatlich erscheinenden Backmagazin von Dr. Oetker, gebacken.

Hierfür bereitet man einen Rührkuchenteig zu, der ähnlich wie beim Marmorkuchen in hellen und mittels Kakao dunkel gefärbten Teig geteilt wird. Darauf gibt man Sauerkirschen und backt das Ganze.

In den ausgekühlten Kuchen drückt man mit einem Kochlöffelstiel Löcher, welche man wie gesagt mit Tortenguss füllt. Diesen bereitet man mit der Abtropfflüssigkeit der Kirschen zu.

Für die Puddingcreme bereitet man einen Vanillepudding zu, dazu fügt man zwei geweichte Gelatineblätter, lässt die Masse auskühlen, rührt die Creme nochmal mit den Rührstäben des Mixers locker und gibt dann geschlagene Sahne hinzu.

Ich habe den Kuchen über Nacht im Kühlschrank gelassen, bevor ich ihn anschnitt. So wurde die Creme wirklich fest 🙂

Zu finden ist das vollständige Rezept im Gugelhupf Nr. 1/2017 auf Seite 29.

Herbstliche Holunder-Creme-Torte

Es ist draußen kühler und nasser geworden. Was liegt da näher, als gemütlich bei der Kaffeetafel eine Herbsttorte zu verspeisen?

Dr. Oetker hat sich diese Kreation ausgedacht und präsentiert das Rezept im neuen Gugelhupf Nr. 5/2016.

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Mangels Ausstechformen habe ich die Marzipanblätter leider nicht so geschickt hinbekommen, aber man sieht zumindest, was gewollt war 😀

Die Füllung zwischen den Biscuit-Böden besteht zum einen aus einer Pudding-Butter-Creme und zum anderen aus einer Cranberry-Holundersaft-Masse, welche mit vegatarischem Geliermittel zubereitet wird. Es geliert trotzdem wunderbar, das hat mich erstaunt und gefreut zugleich.

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Rhabarber-Frischkäse-Torte

Passend zur Saison haben meine Tochter und ich eine Rhabarber-Torte gezaubert.

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Auf dem Boden aus Biscuit befindet sich eine Frischkäse-Sahne-Masse, mit Gelatine angedickt.

Die Fruchtfüllung besteht aus gekochtem Rhabarber und Tortenguss, das Ganze gekrönt mit rotem Guss.

Fragt besser nicht, wieviele Punkte das in WW sind – entweder man achtet auf die Linie oder man genießt – beides geht hier nicht.

Geschmeckt hat er herrlich säuerlich – gerade richtig, um in der Sonne auf der Terrasse verspachtelt zu werden 🙂

Finden könnt Ihr das Rezept im aktuellen Gugelhupf-Magazin 03/2016 des Dr.-Oetker-Backclubs.

 

Aprikosen-Streuselkuchen

Wochenende. Kalt und ungemütlich draußen. Kuchenzeit.

Ich habe mal wieder ein Rezept aus dem aktuellen „Gugelhupf“ des Dr.-Oetker-Backclubs nachgemacht, allerdings erschien mir die Zubereitung mit Schlagsahne dann doch zu viel des Guten, weshalb ich darauf verzichtet habe.

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Original heißt dieser Kuchen Aprikosen-Sahne-Streuselkuchen und ist im Heft 2/2016 zu finden.

Aus einem Blech habe ich 20 Stücke geschnitten und so ein Stück, wie Ihr hier auf dem Teller seht, hat stolze 14 SP. (Mit der Sahne wären es sogar 16 SP).

Es handelt sich um einen Biskuitteig, mit Aprikosenstücken (Konserve) belegt und obenauf ein Streuselteig.

Man hätte das Ganze auch punktetechnisch ein wenig freundlicher gestalten können, denn z.B. der Streuselteig ist schon ziemlich dick. Aber gut – ich genieße den Kuchen sehr bewusst und plane das eben im mein Wochenextra ein.

Soul Kitchen Nr. 7

Und wieder war der Backofen das Ziel – diesmal sollte es der Birnenkuchen vom Dr. Ortker Backclub werden. Da das Rezept schon älter ist, findet es sich auch auf der Seite von Dr. Oetker, falls ihn jemand nachmachen möchte.

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Da die Zubereitungszeit mit einer Stunde angegeben war, dachte ich mir, dass ich diesen locker am späten Nachmittag fertigstellen kann. Allerdings ist hier wohl nicht bedacht worden, dass man den Boden zwischenzeitlich abkühlen lassen muss, ehe man die Preiselbeeren und die Sahneschicht darauf gibt, deswegen habe ich alles in allem – also bis der Kuchen dann im Kühlschrank stand – 2 Stunden benötigt.

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Der Kuchen besteht aus einem Knetteig, darauf die Makronenmasse (was auch eine Art Teig ist). Darüber ist dann die Preiselbeerfüllung und die Sahnecreme und obenauf dann die Birnen mit dem Tortenguss und dem Rest Preiselbeeren.

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Wir haben ganz normal 12 Stücke geschnitten – wie wir daraus hätten 16 zaubern sollen, ohne dass alles ineinandergefallen wäre, weiß ich so genau auch nicht 🙂